Dienstag, 26. März 2019

The GershWIEN Project – RADUTU/ADENBERGER-Album Release Konzert, 5.4.2019, im Roten Salon der OESTIG LSG

Die pianistische Virtuosin MARIA RADUTU und der Klarinetten-Künstler MARKUS ADENBERGER präsentieren live ihre CD „The GershWIEN Project“. © Fotos: Andrej Grilc, privat, Plakat: OESTIG

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The GershWIEN Project – RADUTU/ADENBERGER-Album Release Konzert, 5.4.2019, im Roten Salon der OESTIG LSG



Die grenzenlose Liebe zur Musik von Klavier-Virtuosin MARIA RADUTU und von Klarinetten-Artist MARKUS ADENBERGER ist wohl der Auslöser, warum ihre jetzt veröffentlichte CD „The GershWIEN Project“ mit unterschiedlichsten Werken quer durch die Musikgeschichte und Musikwelt so stimmig ist: sie äußert sich einerseits in der vordergründigen, andererseits in der verborgenen Romantik, sowohl der Werke, als auch der Spielweise der Interpreten, je nach einander bedingendem Maße. Und doch kann es als das wahrscheinlich facettenreichste Album für Klarinette und Klavier bezeichnet werden, das je erschienen ist.

Perlende Klänge und düstere Tiefen in den abstrakten „Drei Miniaturen“ des polnischen Zeitgenossen PENDERECKI, amerikanischer Jazz der 20er und 30er in GERSHWINS „Rhapsodie in Blue“ und Shaws Klarinettenkonzert, neben spanischer Gypsy-Virtuosität (SARASATE: Zigeunerweisen“), deutscher Romantik (SCHUMANN: Drei Romanzen für Klarinette und Klavier, Op.94“) und französischer POULENC-Melancholie (Sonata für Klarinette und Klavier, FP 184“) als Mischung des Abstrakten mit erzählerischem Gefühl – und der Wiener Klang dieser weltbewanderten  Solisten lässt diese Musik in neuem Licht erstrahlen. Seien Sie im Roten Salon der OESTIG LSG live dabei, wenn RADUTU und ADENBERGER diese Lieder im Zuge ihrer CD-Präsentation live spielen.
                           

Weiterführende Info auf www.rotersalon.at



Wann: 5.4.2019, 19h30
Wo: Roter Salon der OESTIG LSG, Wipplingerstraße 20 EG, 1010 Wien
Freier Eintritt
Reservierungen unter: rotersalon@oestig.at
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Samstag, 23. März 2019

anothertrio – Jazz-Standards & Eigenkompositionen: PLANK, SOYKA, SAYER, 11.4.2019, im Roten Salon der OESTIG LSG

© Foto: Bettina Frenzel 2018, Plakat: OESTIG – Pianist ANDREAS PLANK ist ein Jazz-Musiker, der nichts dem Zufall überlässt: deshalb sind seine Konzerte äußerst niveauvoll: auch das Standards und Eigenes spielende „anothertrio“ mit Schlagzeuger ULI SOYKA und Bassist KARL SAYER.

anothertrio – Jazz-Standards & Eigenkompositionen: PLANK, SOYKA, SAYER, 11.4.2019, im Roten Salon der OESTIG LSG

Einen stilistisch feinen und auf den Punkt eloquenten Musiker wie ANDREAS PLANK im Programm zu haben, ist für jedes Konzert-Etablissement ein großes Kompliment: der Rote Salon der OESTIG LSG freut sich, ihn mit seiner Drei-Mann-Band anothertrio begrüßen zu dürfen. Sie spielt nicht nur Jazz-Eigenkompositionen von Schlagzeuger ULI SOYKA, Kontrabassist KARL SAYER und von Pianist ANDREAS PLANK, sondern auch PLANKs neu arrangierte Jazz-Standards, sprich die größten und schönsten Hits der Jazz-Geschichte.

Gespielt wird etwa Someday My Prince Will Come, die Walt-Disney-Zeichentrickfilm-Weltnummer (Schneewittchen und die sieben Zwerge, 1937) von FRANK CHURCHILL. Sie ist ursprünglich ein wienerisches Liebeslied im Dreivierteltakt mit Gesang. Jazz-Ikonen wie Dave Brubeck, Bill Evans, Miles Davis (mit John Coltrane), Herbie Hancock nahmen sich des Walzers an, aber auch Barbra Streisand, wodurch die Nummer an Esprit bei unterschiedlich emotionaler Gewichtung gewann. anothertrio verleiht der Romantik eine bestimmt-betonte, schnellere Note: Es ist eine jazz-philosophische, leichtfüßige Gedankenmusik, die sich selbst mindestens so liebt, wie ein Mädchen „seinen Prinzen“. Der Zuhörer kann in sein Inneres abdriften, und in das Innere der drei Musiker auf der Bühne, das bald in raffiniert-sportliche Duette zwischen Klavier und Bass, Schlagzeug und Klavier ausartet.
Extrem versunken – und den Swing im Blut gleich amerikanischer Jazz-Musiker – sind PLANK, SOYKA UND SAYER in Lil´ Darlin´,  eigentlich eine behäbige Count-Basie-Orchestra-Ursprungsnummer für Big Band von Trompeter NEAL HEFTI, die meist mit Sängerin und instrumental oft von Gitarristen interpretiert wird. anothertrio spielt das Lied in der Dreier-Instrumental-Interpretation dynamischer, sodass es einen spannenden Zug nehmen kann.

Die musikformal bezogenen, stimmungsbildhaften, lebensphilosophischen und –psychologischen Eigenkompositionen des anothertrio gehorchen ebenfalls den Regeln klassischer Jazz-Komposition und ihrer Genres. Die Titel ermöglichen einen griffigen Zugang, schlagen musikalisch aber überraschende Wendungen ein. PLANKs  Es ist wie´s ist lässt sich etwa im Refrain aufgrund des textrhythmisch identen Titels in verschiedenen Sprachen mitsingen: „It is as it is“ oder „Es como es“. Die getragene Nummer mit fließender, ausufernder und zur Fülle anwachsende Gruppenmelodie beschreibt so die einzig mögliche Akzeptanz der Realität.

                           
Weiterführende Info auf www.rotersalon.at

Wann: 11.4.2019, 19h30
Wo: Roter Salon der OESTIG LSG, Wipplingerstraße 20 EG, 1010 Wien
Eintritt: € 15,–  € 10,– (Jugendliche, Studenten)
Reservierungen unter: rotersalon@oestig.at

Donnerstag, 21. März 2019

„Meine Religion: Musik. Hoffnung“ – Sopran JOWITA SIP und Pianist ROMAN TEODOROWICZ, 4.4.2019, im Roten Salon der OESTIG LSG

JOWITA SIP lässt sich von ROMAN TEODOROWICZ am Klavier begleiten und findet ihre Religion in der Musik sowie in der liebevollen Hoffnung. © Fotos: privat, Elfi Oberhuber, von OESTIG bearbeitet; Plakat: OESTIG
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„Meine Religion: Musik. Hoffnung“ –  Sopran JOWITA SIP und Pianist ROMAN TEODOROWICZ, 4.4.2019, im Roten Salon der OESTIG LSG


Sopran-Sängerin JOWITA SIP hat als Geheimnis ihres Erfolges ein klassisches Werk-Repertoire unter griffigem Themenkomplex, ihre polnische Herkunft und ihr attraktives Äußeres mit temperamentvoll-charmanter Ausstrahlung: das macht ihre Art, Sopran-Werke zu interpretieren, reizvoll. Sie tritt im Roten Salon der OESTIG LSG zum vierten Mal auf. Ihr polnischer „Sideman“ am Klavier ist ROMAN TEODOROWICZ: Als Solist wird er neben dem berühmtem BACH-Ohrwurm Praeludium und Fuge C Dur“ aus Das wohltemperierte Klavier“, dem energiereichen Intermezzo“ aus SCHUMANNs Faschingsschwank aus Wien, op. 26“, CHOPINs „Tonleiter-Wasserfall“ „Etude in F-dur Op.10 Nr. 8“ mit einem weiteren Teil aus DEBUSSYs Childrens Corner“, nämlich mit dem Musikgeschichte spielenden Doctor Gradus ad Parnassum“, faszinieren.

JOWITA SIP
kümmert sich indessen gezielt um die Themen-Aufmacher „Meine Religion: Musik. Hoffnung“: sie spannt den Bogen von einschlägig religiösen und Barock-klerikalen Liedern wie BACHs bekannter Pfingstkantate Mein glaeubiges Herze“, MOZARTs Motette für Sopran, dem vierten Satz Alleluja“ aus Exultate, Jubilate“, sowie MOZARTs mit 11 Jahren komponierter Passionsarie Betracht dies Herz“ aus Grabmusik KV42“ und Il mio bel foco“ des Barockkomponisten BENEDETTO MARCELLO.


Das geht über in eine hoffnungsvolle Liebesstimmung mit Selbstreflexionspotential, die mit der Kraft der aufblühenden Natur im Frühling um sich greift: die Cavatina der Semiramis“ aus ROSSINIS melodramatischer Oper ist ein Liebeslied, das auch die Persönlichkeit der Semiramis beleuchtet. PERGOLESIs Se tu m´ami“ sagt es duch den Titel Wenn du mich liebst“. Der polnische Komponist MIECZSLAW KARLOWIC hofft mit Z nowa wiosna auf das Kommende, übersetzt: „Mit einem neuen Frühling“ . In Durch die weiten Felder aus der LEHAR-Operette Wo die Lerche singt schwärmt SIP alias Bauernmädchen „Margit“ von ihrer Heimat, wo sie nach einer glücklosen Verbindung in der Stadt ihren früheren Freund wiederfindet. Eine Hymne auf die Kulturstadt Wien an der Donau ist You and the Waltz and I der 1933 emigrierten Hollywood-Legende WALTER JURMANN. Das Lied der Sylva aus LEHARs Operette Die Csardasfürstin entstammt schließlich einer Handlung, in der die Richtigen nach einem Liebesdurcheinander zueinander finden. – Die Hoffnung stirbt zuletzt nicht!

                           

Weiterführende Info auf www.rotersalon.at



Wann: 4.4.2019, 19h
Wo: Roter Salon der OESTIG LSG, Wipplingerstraße 20 EG, 1010 Wien
Freie Spende
Reservierungen unter: rotersalon@oestig.at
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Dienstag, 5. März 2019

DALBERGIA TRIO – Bläserkammerkonzert mit Lesung, 16.3.2019 im Roten Salon der OESTIG LSG

Das Holzbläser-Trio DALBERGIA zwischen Komposition und Improvisation. © Fotos: Ingeborg Zeh; Plakat: OESTIG

DALBERGIA TRIO – Bläserkammerkonzert mit Lesung, 16.3.2019 im Roten Salon der OESTIG LSG


Das Holzbläser-Trio DALBERGIA spannt den Bogen von der Zwischenkriegszeit bis zur Gegenwart, jongliert zwischen komponierten und improvisierten Werken und ist alles andere als eintönig. Denn die drei Musiker, Flötist WOLFGANG GOLDS, Klarinettist BERNHARD PFAFFELMAIER und Fagottist ROBERT BRUNNLECHNER, variieren innerhalb ihrer Instrumentengruppen mit verschiedenen Typen. Und weil einer von ihnen (ROBERT BRUNNLECHNER) auch literarisch begabt ist, erzählt dessen Schreiber-Alter-Ego „VIKTOR VIERTHALER“ darüberhinaus Anekdoten aus dem Musikerleben. – Damit kann dieser Abend einfach nur mitreißend unterhaltsam werden!
                           
Weiterführende Info auf www.rotersalon.at

Wann: 16.3.2019, 19h30
Wo: Roter Salon der OESTIG LSG, Wipplingerstraße 20 EG, 1010 Wien
Freie Spende
Reservierungen unter: rotersalon@oestig.at

Samstag, 2. März 2019

DIE ROTE BRILLE – KAMMERKONZERT, kuratiert von WERNER HACKL, 14.3.2019 im Roten Salon der OESTIG LSG

Der kammermusikalische Dauerbrenner im Roten Salon der OESTIG LSG: diesmal kuratiert von WERNER HACKL mit Schwerpunkt Klarinette, Klavier, Cello. © Fotos: privat, Elfi Oberhuber; Plakat: OESTIG

DIE ROTE BRILLE – KAMMERKONZERT, kuratiert von WERNER HACKL, 14.3.2019 im Roten Salon der OESTIG LSG


WERNER HACKL setzt bei seiner diesmaligen Kuratierung des Rote-Brille-Konzerts, das Komponisten und Interpreten zusammenführt, auf relativ wenige Instrumente: die Hauptrollen spielen sozusagen die Klarinette, das Violoncello und das Klavier. Er baut auch auf einige Persönlichkeiten, die sich in seinen letzten Programmierungen bewährt haben: da wäre einmal die seit 2002 in Wien weilende Rumänin ANA SZILÁGYI. Diesmal wird sie am Klavier ihr Stück „CD(e)s“ interpretieren. Mit Soli überzeugend war im Rahmen der Rote-Brille-Kammerkonzerte die psychologisch studierte, malende Wiener Komponistin, REGINA ALFERY. In diesem Zusammenhang wird sie nun ein Duo uraufführen, umgesetzt von der polnischen, an der mdw gelernten Geigerin MAGDALENA KOLCZ sowie von der persönlichkeitsstarken, italienisch-japanisch-stämmigen, vielausgezeichneten mdw-postgraduierenden Cellistin ATTILIA KIYOKO CERNITORI – letztere wird auch das selbst komponierte „Esther“ darbieten. Ein unterhaltsam-anspruchsvoller Komponist war bisher Klassik-Jazzer STEFAN PELZL: er wird das dreiteilige „Casa 34“ vom fotografierenden Flötisten GERHARD PEYRER und der in Wien tätigen Weißrussin am Klavier ANTANINA KALECHYTS aufführen lassen. Und natürlich wird auch wieder WALTER BACO mit seiner obligatorischen Klavierimprovisation und einer Lesung auftreten.
Damit sind wir quasi mit dem dreiteiligen Klarinetten-Programm von dem 1942 in Wien geborenen Professor KURT SCHMID (bisher 620 Operas!), der hier auch noch seine musiziierende Familie präsentiert, beim Herzstück des Abends angelangt: Es beginnt mit der „Romanze für Klarinette und Klavier“, die er selbst mit Pianistin MARIA ROHM aufführt, gefolgt von dem „Duett für zwei Klarinetten“ mit CORNELIA SCHMID und schließlich dem „Trio für drei Klarinetten“, mit KURT FRANZ SCHMID dem dritten „Schmid“ im Klarinetten-Bunde.

Schließlich gibt es noch zwei weitere Komponisten-Koryphäen zu hören: Die 28-jährige chinesische Pianistin ANNA SONG spielt „Frühling op. 17 für Klavier solo“ von Wiener ALEXANDER BLECHINGER (5 LPs, 46 CDs!). Und vom deutschen Komponist, Dirigent und Organist JURY EVERHARTZ (10 Bühnen- und zahlreiche Kammermusik-Werke!) stammt das „Klaviertrio“, wo noch einmal Violinistin MAGDALENA KOLCZ und Pianistin ANA SZILÁGYI auftreten, sowie der 1934 in Wien geborene Solo-Cellist JOSEF LUITZ.
                           
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Wann: 14.3.2019, 19h30
Wo: Roter Salon der OESTIG LSG, Wipplingerstraße 20 EG, 1010 Wien
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Reservierungen unter: rotersalon@oestig.at

Montag, 4. Februar 2019

The Rhythm of Brasil – Jacqueline Patricio DA LUZ-QUARTETT & Special Guest im Roten Salon der OESTIG LSG

Die Samba-Sanges-Queen in Wien im Roten Salon der OESTIG LSG: Jacqueline Patricio DA LUZ - mit ihrem Stammtrio: Andi Steirer, Werner Feldgrill, Thiemo Kirberg. © Fotos: privat; Plakat: OESTIG

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The Rhythm of Brasil – Jacqueline Patricio DA LUZ-QUARTETT & Special Guest, am 16.2.2019 im Roten Salon der OESTIG LSG


JACQUELINE PATRICIO DA LUZ eroberte das Publikum im Roten Salon der OESTIG LSG bereits als Special Guest in A Night of Songs mit der lebenden Bass-Ikone JUAN GARCÍA-HERREROS (THE SNOW OWL), Mundharmonika-Perfektionist BERTL MAYER, sowie dem mit ihr oft spielenden Top-Keyboarder WOLFGANG SCHMIDT. Schon da war alles an ihr „brasilianisch“. Warum also nicht gleich mit ihrer einschlägigen Band, dem DA LUZ-QUARTETT unter dem Titel „The Rhythm of Brasil“ mit in sich vielfältigen Stilen auftreten?
Denn PATRICIO DA LUZ ist in Sachen Chorinho, Samba, Samba Cancao und Bossa Nova die unangefochtene Sanges-Queen in Wien. Kein Wunder, stammt sie doch von südamerikanischen Eltern ab. Neben einer zwanzigjährigen Karriere bis 2001 als gefragte Pop- und Backgroundsängerin schuf sie sich mit ihrer ureigenen Vorliebe einen Namen in der brasilianischen Musik- und Jazzszene. Und auch ihr Stammtrio besteht aus lauter bekannten Meistern ihres Faches:

An der Gitarre spielt der aus Deutschland stammende, in Wien selbst mehrere Bands leitende THIEMO KIRBERG. Er vereint stilsicher die Tradition des Jazz, Swing, Latin mit kunstfertiger Improvisation. Die Perkussion klopft ANDI STEIRER, der sich als Autodidakt in den Olymp des österreichischen Pop- und Jazzhimmels katapultierte. Für Aufsehen sorgte 2017 sein konzertantes Mitwirken bei 40 Jahre Ostinato. Am Bass ist WERNER FELDGRILL zu bewundern, seit über drei Jahrzehnten fixer Bestandteil der österreichischen Musikszene.

Als Special Guest lädt Patricio DA LUZ die junge Ausnahme-Bassistin NINA FELDGRILL ein: sie wird zwei Nummern darbieten.

                           

Weiterführende Info auf www.rotersalon.at



Wann: 16.2.2019, 19h30
Wo: Roter Salon der OESTIG LSG, Wipplingerstraße 20 EG, 1010 Wien
Eintritt: € 18,–
Reservierungen unter: rotersalon@oestig.at
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Dienstag, 29. Januar 2019

LITERATUR & ETHIK – Walter Baco am Klavier & Poesie der GAV, am 15.2.2019 im Roten Salon der OESTIG LSG

Literatur und Ethik - nicht nur in Online-Zeiten ein brennendes Thema : Musikalische Lesung am 15.2. im Roten Salon der OESTIG LSG mit Autoren der Grazer Autorenversammlung GAV
© Fotos: Elfi Oberhuber, privat ; Plakat: OESTIG

LITERATUR & ETHIK – Walter Baco am Klavier & Poesie der GAV, am 15.2.2019 im Roten Salon der OESTIG LSG

Pianist und Literat WALTER BACO hat ihre Texte zum brennenden Thema „Literatur und Ethik“ ausgewählt, und sie werden diese in jeweils elf Minuten vor und nach Walter Bacos Klavier-Zwischenspielen selbst lesen: die Vorzeige-Autoren der Grazer Autorinnen Autorenversammlung, GAV: Die von den Tirolern verehrte Salzburger Hörspiel- und Zeitungslegende HANS AUGUSTIN, der steirische Siebenundsiebziger-Doktor und FM4-Darling ELMAR MAYER-BALDASSERONI, die lyrische Feministin mit konträrer Beziehungserfahrung MARGOT KOLLER, der keltische Bronze-Kannen-Schnabelkannen-Romantrilogien-Schreiber und Gipfelstürmer WOLFGANG KAUER und der oftmals an anderen und sich selbst „leidende“ Moralist WALTER BACO – hier, wie gesagt, in Doppelfunktion.

Die literarischen und intimen Charaktere der Herrschaften sind also so bunt wie verschieden, und was sie über Ethik in ihrem Metier verfassen – davon kann ausgegangen werden – ebenso: das zeigen schon ihre weitergeführten Kurzbiografien
auf www.rotersalon.at

Wann: 15.2.2019, 19h30
Wo: Roter Salon der OESTIG LSG, Wipplingerstraße 20 EG, 1010 Wien
Freie Spende
Reservierungen unter: rotersalon@oestig.at