Donnerstag, 23. Januar 2020

TRIO FRIZZANTE – Waltzin-CD-Präsentation, 15.2.2020, 19h30 im Roten Salon der OESTIG LSG

Sie sind berauschend spritzig und uneingeschränkt vielfältig: im Jubiläumsjahr feiert TRIO FRIZZANTE die CD „Waltzin“ © Foto: Maria Frodl, Plakat: OESTIG

TRIO FRIZZANTE – Waltzin-CD-Präsentation, 15.2.2020, 19h30 im Roten Salon der OESTIG LSG

Wenn es das TRIO FRIZZANTE schon zehn Jahre schafft, sein Publikum rund um den halben Globus zu begeistern, kann man zurecht von einem rauschhaften Erfolg sprechen. Die Ideen sprudeln den drei Musikerinnen, DORIS KITZMANTEL (Klavier), MARLIES GAUGL (Querflöte) und MARTA KORDYKIEWICZ (Violoncello) nur so heraus, sei es bei Originalwerken, Arrangements oder Auftragskompositionen quer durch alle Stilrichtungen der Musik, mit Ausflügen zu Schauspiel und Kulinarik. Diesen Erfolg feiern sie nun mit der Jubiläums-CD „Waltzin“. Sekt Frizzante-Empfang im Anschluss.

Hinter dem TRIO FRIZZANTE stecken die Soloflötistin MARLIES GAUGL des Grazer Philharmonischen Orchesters/Oper Graz, Pianistin DORIS LINDNER KITZMANTEL (Blockflötenquartett „i Flautisti“, Trio Trikolon), sowie die polnische Violoncellistin MARTA KORDYKIEWICZ (Ensemble Kontrapunkte), Stimmführerin im Grazer Philharmonischen Orchester/Oper Graz. Alle drei sind auch gefragte Ausbildnerinnen bzw. Jurorinnen.

Das TRIO FRIZZANTE ist Musikbotschafter des Förderprogramms „NASOM – The New Austrian Sound of Music“ und verführt somit die ganze Welt mit seinem „Prosit!“.

                           
Weiterführende Info auf www.rotersalon.at

Wann: 15.2.2020, 19h30
Wo: Roter Salon der OESTIG LSG, Wipplingerstraße 20 EG, 1010 Wien
Freie Spende
Reservierungen unter: rotersalon@oestig.at

Freitag, 17. Januar 2020

DIE ROTE BRILLE – KAMMERKONZERT, kuratiert von WOLFRAM WAGNER, 30.1.2020, Roter Salon der OESTIG LSG, 19h30

„Die Rote Brille“, von Kurator Wolfram Wagner mit Bewährtem und radikal Neuem bestückt. © Fotos: Elfi Oberhuber Plakat: OESTIG



DIE ROTE BRILLE – KAMMERKONZERT, kuratiert von WOLFRAM WAGNER, 30.1.2020, Roter Salon der OESTIG LSG, 19h30


Erstes Rote-Brille-Konzert der Neuen Musik im Jahr 2020: Kurator WOLFRAM WAGNER hat sowohl Komponisten, als auch Interpreten gewählt, die in diesem Rahmen schon aufgetreten sind, und solche, die jenseits der Roten Brille im Roten Salon der OESTIG LSG spielten. Die Welt ist also klein. Andererseits werden diesmal mehr Uraufführungen stattfinden und ungewöhnlichere Instrumente (Akkordeon und Theremin) eingesetzt als jemals zuvor, was das Ganze wieder frisch und neu macht. Der Mann mit dem besten kompositorischen Gespür für musikalische Qualität und Unterhaltung WOLFRAM WAGNER wird nach Klavier-Improvisator WALTER BACO in Tiroler WOLFGANG HEISSLERs Quartett für Flöte, Violine, Viola und Fagott selbst die Flöte spielen. An seiner Seite sind wieder Violinistin CLAUDIA PUMBERGER, Fagottistin KATHERINE MANDL und seine – wie er - sehr am Punkt spielende Tochter ISABELLA WAGNER. Sie darf danach auch Papas Sonate für Viola solo interpretieren.

Dann folgt die „KARLHEINZ-SCHRÖDL“-Partie: die kompositorische Koryphäe gibt mit über 82 Jahren selbst die Klarinette in „Trio für Oboe, Klarinette und Fagott op. 208“, zusammen mit seiner Frau HELGA SCHRÖDL an der Oboe und Fagottistin REBECCA RIEDL, mit der beide oft gespielt haben.

Weiter geht es mit dem Wien-niederösterreichischen Komponisten JOHANNES HOLIK, dessen Uraufführung „Mödlinger Spaziergang“ für Flöte, Violine, Viola und Fagott wieder vom WAGNER-Besetzungsteam umgesetzt wird.

Den Abschluss bilden die zuletzt in „100 Jahre Theremin!“ im Roten Salon der OESTIG LSG gefeierte PAMELIA STICKNEY am Theremin und die ungewöhnlich vielseitig spielende Akkordeonistin HEIDELINDE GRATZL. Sie zeichnen sowohl in den Kompositionen, als auch in der Interpretation verantwortlich, eine ungewöhnliche, aber sehr spannende Zusammensetzung.


                           
Weiterführende Info auf www.rotersalon.at

Wann: 30.1.2020, 19h30
Wo: Roter Salon der OESTIG LSG, Wipplingerstraße 20 EG, 1010 Wien
Freie Spende
Reservierungen unter: rotersalon@oestig.at

Samstag, 11. Januar 2020

AufgeDONNAt! – DIE PRIMA WONNEN Schandl & Bruckmüller-Schindler, 23.1.2020, 19h30 im Roten Salon der OESTIG LSG

Unterhaltung, Tiefsinn und Musikalität garantiert: mit den Prima Wonnen, Schandl und Bruckmüller-Schindler, in „AufgeDONNAt!“ © Foto: privat, Plakat: OESTIG

AufgeDONNAt! – DIE PRIMA WONNEN Schandl & Bruckmüller-Schindler, 23.1.2020, 19h30 im Roten Salon der OESTIG LSG



Was ist authentischer, als die Dramen, die frau selbst erlebt? – MAGDALENA BRUCKMÜLLER-SCHINDLER schafft es aufgrund ihrer vielen Talente als klassisch an der Musikuniversität Wien ausgebildete Sängerin, Dichterin, Singer-Songwriterin, Kulturvermittlerin, Gesangslehrerin und Theaterpädagogin, ihr Publikum mitleiden zu lassen, wobei „Leiden“ humoristisch gemeint ist.

Nicht minder ihre Partnerin, BARBARA SCHANDL, Gesangs-, Musik- und Sportpädagogin, an der mdw mit Auszeichnung ausgebildete Sängerin und Pianistin (Schwerpunkt Klavier/Jazz und Klavier/Klassik), die obendrein noch Alte Musik, Oper, Musical, Jazz-Gesang, Improvisationstheater, Schauspiel und Körperarbeit gelernt hat.


BRUCKMÜLLER-SCHINDLER und SCHANDL präsentieren unter dem Namen „DIE PRIMA WONNEN“ im Roten Salon der OESTIG LSG ihr Programm „AufgeDONNAt!“. Selbstironisch stellen sie sich den großen existenziellen Fragen des Lebens, in selbstgeschriebenen Liedern und Gedichten, so tief-, wie eigen-, wie unsinnig. – Ein unterhaltsamer Augen- und Ohrenschmaus für alle reflexionsfähigen Menschen.
                           

Weiterführende Info auf www.rotersalon.at



Wann: 23.1.2020, 19h30
Wo: Roter Salon der OESTIG LSG, Wipplingerstraße 20 EG, 1010 Wien
Eintritt: 10 €
Reservierungen unter: rotersalon@oestig.at

Freitag, 3. Januar 2020

STARS VON MORGEN – Feingeist MINJUN KIM Klavier-Soloabend, 10.1.2020 im Roten Salon der OESTIG LSG

Südkoraner MINJUN KIM ist als Pianist feingeistiger als Hermann Hesses „Narziss“. © Klavier-Malerei: Maxim Seloujanov, Fotos: privat, Elfi Oberhuber, Plakat: OESTIG

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STARS VON MORGEN – Feingeist MINJUN KIM Klavier-Soloabend, 10.1.2020 im Roten Salon der OESTIG LSG


Es war vor exakt zwei Jahren, während er im Rahmen der Serie „Stars von Morgen“ erstmals im Roten Salon der OESTIG LSG mit Taiwanese Shih-Yeh Lu auftrat, als ob „Narziss und Goldmund“ aus Hermann Hesses gleichnamigem Roman leibhaftig geworden wären. Der eine war in seinem Klavierspiel temperamentvoll, mitreißend und naturgewaltig, der andere besonnen, fein und schöngeistig: Und nun bestreitet der musisch-elegante, mittlerweile 26-jährige „Narziss“ aus Südkorea, MINJUN KIM, sein Konzert im Alleingang, nachdem auch sein Kommilitone aus der mdw-Masterklasse LILYA ZILBERSTEIN im November 2019 ein überraschend facettenerweiterndes Solokonzert gegeben hat. – Jetzt sind wir gespannt, was aus MINJUN KIM geworden ist, insbesondere, da er das melancholisch-verträumte BRAHMS-Werk 6 Klavierstücke Nr. 118 aus dem Jahr 1893 noch einmal interpretieren wird.

Weiters stehen auf dem Programm:
MOZARTs Klaviersonate Nr. 9 in a-moll, die in drei Sätzen 1778 in einer für Mozart recht ruhigen Sprache komponiert wurde.
Außerdem SCHUBERTs Klaviersonate D568 aus dem Jahr 1817 in fragmentarischer Fassung entstanden, sukzessive erweitert und 1829 als Opus 122 nach Schuberts Tod veröffentlicht.
Sowie SERGEJ PROKOFJEVs Klaviersonate Nr. 2 op. 14 in d-moll durch vielschichtige russische Seele: es stammt aus dem Jahr 1912.

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Wann: 10.1.2020, 19h30
Wo: Roter Salon der OESTIG LSG, Wipplingerstraße 20 EG, 1010 Wien
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Reservierungen unter: rotersalon@oestig.at
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Dienstag, 10. Dezember 2019

STARS VON MORGEN – Pianistin NOA LEIGH KLEISENs Seelenwanderung 4.1.2020 im Roten Salon der OESTIG LSG

Niederländerin NOA LEIGH KLEISEN auf pianistischer Seelenwanderung mit Schumann, Schubert und Skriabin. © Klavier-Malerei: Maxim Seloujanov, Fotos: Elfi Oberhuber, Plakat: OESTIG
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STARS VON MORGEN – Pianistin NOA LEIGH KLEISENs Seelenwanderung 4.1.2020 im Roten Salon der OESTIG LSG


Komponist MAXIM SELOUJANOV hat die Serie im Roten Salon der OESTIG LSG „Stars von Morgen“ erfunden, und mittlerweile schreiben wir die 16. Folge. Darin präsentiert er hochbegabte mdw-Master-Studenten der Star-Pianistin LILYA ZILBERSTEIN. Wir konnten verblüfft zusehen und zuhören, wie sich große Begabungen in einem zweiten Konzert noch einmal gesteigert haben. – So ein Fall dürfte sich mit der bildhübschen, 27-jährigen Niederländerin NOA LEIGH KLEISEN ereignen, die in ihrem ersten Auftritt am 31.5.2018 SCHUMANNs komplexe „Kreisleriana“ auswendig geschafft hatte, sie ob der kurzen Einübungszeit jedoch noch nicht so verinnerlicht hatte, wie sie es haben könnte... Das 1838 komponierte Schlüsselwerk der romantischen Klavierliteratur, das acht Fantasiestücke in Anlehnung an E.T.A. Hoffmanns Figur des Kapellmeisters Kreisler enthält, steht für Schumanns Selbstporträt sowie das Porträt seiner späteren Ehefrau Clara. Es ist kontrastreich, aber tonartlich und rhythmisch verbunden, SCHUMANNs Inbegriff des romantischen Künstlertums, und bringt die größten Pianisten der Welt in dreißig Minuten emotionaler Berg- und Talfahrt ins Schwitzen.


Zuvor wird KLEISEN aber noch die mit Entstehungsjahr 1828 etwas früher komponierten, sehr emotionsgeladenen Drei Klavierstücke D943 SCHUBERTs spielen, der in diesem, „seinem Krankheitsjahr“ tragischer Weise mit 31 Jahren verstarb. Die Stimmung darin ist dementsprechend bekenntnisreich-intim und meisterhaft, an einigen Stellen skizzenhaft, von Brahms erst 40 Jahre später veröffentlicht.


Das „modernste“ Stück des Abends stammt vor der Pause von Russe ALEXANDER SKRIABIN: Seine 1898 komponierte, ca. 20-minütige 3. Klaviersonate fis-Moll op.23 hat als „Spielhilfe“ ein psychologisierendes Programm hinsichtlich der vier Sätze: 1.: Die freie Seele stürzt sich in Schmerz und Kampf, 2.: Die Seele findet eine trügerische Ruhe..., 3.: Die Seele treibt auf einem Meer von sanften Gefühlen und von Melancholie ..., 4.: Die entfesselte Seele kämpft wie trunken. Aber es erhebt sich aus der Tiefe der Gott-Mensch mit triumphierendem Siegesgesang...

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Wann: 4.1.2020, 19h30
Wo: Roter Salon der OESTIG LSG, Wipplingerstraße 20 EG, 1010 Wien
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Reservierungen unter: rotersalon@oestig.at
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Dienstag, 3. Dezember 2019

Der Kalender wird schon dünn – HAUSMANN-Lesung und MAYER-Zither, 19.12.2019 im Roten Salon der OESTIG LSG

Ihr Spezialgebiet sind musikalische Lesungen zur Weihnachtszeit: RUDI HAUSMANN und CORNELIA MAYER. © Foto: Hausmann/Mayer, Plakat: OESTIG
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Der Kalender wird schon dünn  – HAUSMANN-Lesung und MAYER-Zither, 19.12.2019 im Roten Salon der OESTIG LSG


Ihr Spezialgebiet sind musikalische Lesungen zur Weihnachtszeit: RUDI HAUSMANN, der sorgfältig die Literatur zusammenstellt und sprechtechnisch perfekt vorträgt, und CORNELIA MAYER, die zu den besten Zither-Spielerinnen Österreichs zählt. Heuer stellen sie die Vorstellung von Der Kalender wird schon dünn in den Raum, was andererseits humorvoll die Aussicht auf das fulminante Weihnachtsfest samt Jahresausklang wachruft.


Sie laden ein, sich gemeinsam in diese besondere Zeit des Jahres zu begeben, erwartungsvoll, neugierig. Bekanntes und Rares feinsinniger Autoren im Ohr, begleitet von stimmungsvollen Zitherklängen in angenehmer Atmosphäre. Ganz nach dem Motto: Hinsetzen – zurücklehnen – entspannt zuhören – sich einfach auf Weihnachten freuen!

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Wann: 19.12.2019, 20h
Wo: Roter Salon der OESTIG LSG, Wipplingerstraße 20 EG, 1010 Wien
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Donnerstag, 28. November 2019

EUGENIE RUSSO & FRIENDS – Zweimal Klavier, einmal Violine, 13.12.2019, im Roten Salon der OESTIG LSG

Pianistin EUGENIE RUSSO spielt mit Violinisin CORDULA SCHRÖCK und Student CHRISTOPHER BUDA unter „Freunden“. © Fotos: Nancy Horowitz, privat, Plakat: OESTIG

EUGENIE RUSSO & FRIENDS –  Zweimal Klavier, einmal Violine, 13.12.2019, im Roten Salon der OESTIG LSG

Sie spielt jedes Werk so, dass es lebt: die in New York geborene und in Wien weilende Pianistin EUGENIE RUSSO. Sie ist – neben Konzertreisen durch Europa, USA und Asien – Professorin an der Vienna International Pianists Academy in Wien und bringt für dieses Konzert unter dem Titel „EUGENIE RUSSO & FRIENDS“ einen ihrer Studenten mit: den 13-jährigen Niederösterreicher CHRISTOPHER BUDA. Er wird aus BEETHOVENs 1809 komponierte Sonate op. 79 den 2. Satz spielen, bestehend aus drei Teilen mit einer sich wiederholenden Melodie, sowie das dramatisch bewegte Polichinelle aus dem Jahr 1892 von RACHMANINOV, das sich auf die listige, gnomenhafte Figur Pulcinella der Commedia dell´arte bezieht.

Zur Violine begleitet die klavierspielende RUSSO eine Künstlerin ihres Kalibers: die an der mdw und am Haydn-Konservatorium mit Auszeichnung studierte Solistin CORDULA SCHRÖCK. Die beiden Musikerinnen bringen gemeinsam ROBERT SCHUMANNs leidenschaftlich-lebhafte Sonata Nr.1, op 105 zum Klingen, komponiert 1851 in drei Sätzen, mit Verlauf vom Hochdruck, zur pastoralen Einfachheit bis zum fließenden „Bach“. Es ist ein Spätwerk SCHUMANNs, der sich vom Geiger Joseph Wasielewski inspirieren ließ.

Solistisch widmet sich EUGENIE RUSSO zwei Frauen-Werken: Notturno, op. 6/2, einem frühen Werk CLARA SCHUMANNs von 1834 – mit ihren Kompositionen hat RUSSO eine CD eingespielt – mit überraschend poetischen Adagio-Sätzen, die die empfindsame Seite der fünfzehnjährigen Virtuosin offenbaren. Und anfangs interpretiert RUSSO die Sonate G-Dur von der Wiener Komponistin, Cembalistin und Sängerin, MARIANNA MARTINES, ein ursprünglich für Cembalo geschriebenes Werk mit Improvisationsmöglichkeiten.

                           
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Wann: 13.12.2019, 19h30
Wo: Roter Salon der OESTIG LSG, Wipplingerstraße 20 EG, 1010 Wien
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Reservierungen unter: rotersalon@oestig.at