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Mittwoch, 14. Februar 2024

SINFONIA DE CARNAVAL – Von Drachen, Nebel und Mond mit ALOIS EBERL und ANNA LANG, Roter Salon der OESTIG LSG, 8.3.2024, 19h

Die märchenhafte Welt der Drachen, musikalisch großartig und künstlerisch hochwertig erzählt – Sinfonia de Carnaval, das „Duo-Orchester“ mit Posaunist und Akkordeonist ALOIS EBERL und Cellistin ANNA LANG! © Fotos: Maria Frodl; Plakat: OESTIG

 

SINFONIA DE CARNAVAL – Von Drachen, Nebel und Mond mit ALOIS EBERL und ANNA LANG, Roter Salon der OESTIG LSG, 8.3.2024, 19h

 

Posaunist ALOIS EBERL taucht in SINFONIA DE CARNAVAL mit seiner Partnerin ANNA LANG am Cello unter dem Titel „Sweeping Dragon“ in die Märchen-Welt der Drachen ein. Phantasievoller kann Musik kaum sein, während hier ein Duo vom konzentriert filigranen Ton mithilfe von Elektronik, Percussion aus der Stompbox, Akkordeon und Stimmen zu einem regelrechten Sound-Orchester anwächst. Das ist Drama fürs Ohr, so wie wir es im Film für das Auge kennen. Instrumentaler Art Pop, vermischt mit Jazz in unerschöpflicher Kreativität!

Hinzukommt die wunderbar exakte und intensive Spielweise dieser beiden Top-Musiker, die mit großer Einfühlung und Hingabe aufeinander abgestimmt sind, wenn sie etwa vom „Wächter des Drachen“, von der „Totalen Nebelfinsternis“ oder der „Serenade für Mount Hadley“ erzählen. – Das Duo ist zurecht vielausgezeichnet!

Info und Sitzplatzreservierung auf www.rotersalon.at oder unter rotersalon@oestig.at

 

Wann: Fr 8.3.2024, 19h
Wo: Roter Salon der OESTIG LSG, Wipplingerstraße 20 EG, 1010 Wien

Eintritt: € 20,- / Studenten: 15,-

Dienstag, 10. Oktober 2023

SINFONIA DE CARNAVAL – Von Drachen, Nebel und Mond mit ALOIS EBERL und ANNA LANG, Roter Salon der OESTIG LSG, 27.10.2023, 19h

Die märchenhafte Welt der Drachen, musikalisch großartig und künstlerisch hochwertig erzählt – Sinfonia de Carnaval, das „Duo-Orchester“ mit Posaunist und Akkordeonist ALOIS EBERL und Cellistin ANNA LANG! © Fotos: Maria Frodl; Plakat: OESTIG

 

SINFONIA DE CARNAVAL – Von Drachen, Nebel und Mond mit ALOIS EBERL und ANNA LANG, Roter Salon der OESTIG LSG, 27.10.2023, 19h

 

Der Tiroler Posaunist ALOIS EBERL taucht in SINFONIA DE CARNAVAL mit seiner Partnerin aus Salzburg – ANNA LANG am Cello – unter dem Titel „Sweeping Dragon“ in die Märchen-Welt der Drachen ein. Phantasievoller kann Musik kaum sein, während hier ein Duo vom konzentriert filigranen Ton mithilfe von Elektronik, Percussion aus der Stompbox, Akkordeon und Stimmen zu einem regelrechten Sound-Orchester anwächst. Das ist Drama fürs Ohr, so wie wir es im Film für das Auge kennen. Instrumentaler Art Pop, vermischt mit Jazz in unerschöpflicher Kreativität!

Hinzukommt die wunderbar exakte und intensive Spielweise dieser beiden Top-Musiker, die mit großer Einfühlung und Hingabe aufeinander abgestimmt sind, wenn sie etwa vom „Wächter des Drachen“, von der „Totalen Nebelfinsternis“ oder der „Serenade For Mount Hadley“ erzählen. – Ein edleres Programm kann man zu Halloween nirgends finden! Das Duo ist zurecht vielausgezeichnet!

Info und Sitzplatzreservierung auf www.rotersalon.at oder unter rotersalon@oestig.at

 

Wann: Fr 27.10.2023, 19h
Wo: Roter Salon der OESTIG LSG, Wipplingerstraße 20 EG, 1010 Wien

Eintritt: € 20,- / Studenten: 15,-

Montag, 23. Januar 2023

Wenn das Herz denken könnte – BRANDNER (Rezitation), RADTKE (git), LANDKAMMER (vc), 4.2.2023, 19h, Roter Salon der OESTIG LSG

Poetischer Musikabend um Pessoa und spanisch-lateinamerikanische Musik: Rremi Brandner, Rosemarie Radtke, Eva Landkammer © Fotos: Elfi Oberhuber; Plakat: OESTIG

Wenn das Herz denken könnte – BRANDNER (Rezitation), RADTKE (git), LANDKAMMER (vc), 4.2.2023, 19h, Roter Salon der OESTIG LSG

 

Seine Beschreibungen handeln von der Umwelt und vom gescheiterten Genie, oft mit der Kälte und Traurigkeit, die Fado-Musiker inspiriert: FERNANDO PESSOA, der bedeutendste Lyriker Portugals. Von PESSOA stammt auch der programmbezogene Titel, Wenn das Herz denken könnte … , den Schauspieler RREMI BRANDNER, Gitarristin ROSEMARIE RADTKE und Cellistin EVA LANDKAMMER für diesen poetischen Musikabend gewählt haben.

Ein weiterer Literat ist u.a. EDUARDO HUGHES GALEANO aus Uruguay, der aufgrund der Diktatur für neun Jahre über Argentinien nach Spanien floh. Er schrieb über die kolonialherrengeprägte Geschichte Lateinamerikas und bezeichnete sich in seiner Poesie als „Dichter der einfachen Leute“.
Das passende österreichische Pendant ist der Missstände in Kultur und Politik aufdeckende Schriftsteller und Lyriker H.C. ARTMANN mit seinen Sinn- und Grammatik-freien Laut-, sowie Dialektgedichten voll von schwarzem Humor. Er beschäftigte sich auch mit spanischer Literatur, womit sich der Kreis schließt.

Der Stimmung und dem Sinn der Texte auf geradezu virtuose Weise gerecht wird die Auswahl der Musikstücke aus mehreren Epochen, naheliegenderweise geschaffen von diese Länder, Strömungen und Stimmungen bezogenen Komponisten: u.a. Spanier DIEGO ORTIZ), Kubaner JOAQUIN NIN Y CASTELLANOS, Argentinier ASTOR PIAZOLLA, dem melancholischen Franzosen GABRIEL URBAIN FAURÉ, sowie Wiener FRIEDRICH KEIL.


Info und Sitzplatzreservierung auf www.rotersalon.at oder unter rotersalon@oestig.at

 

Wann: Sa 4.2.2023, 19h
Wo: Roter Salon der OESTIG LSG, Wipplingerstraße 20 EG, 1010 Wien

Freie Spende

Montag, 17. Oktober 2022

„Neue Harmonie“ – SIP (Sopran), MESITI (Klavier), BABYTSCH (Cello), 28.10.2022, 19h, Roter Salon der OESTIG LSG

Sopranistin Jowita Sip glaubt an die „Neue Harmonie“ der Musik von Komponisten aus Polen, Ukraine, Österreich, Deutschland, USA und Japan. © Fotos: Elfi Oberhuber, Plakat: OESTIG

 

„Neue Harmonie“ – SIP (Sopran), MESITI (Klavier), BABYTSCH (Cello), 28.10.2022, 19h, Roter Salon der OESTIG LSG


Die aus Polen stammende Sopranistin JOWITA SIP wiederholt unter dem Titel „Neue Harmonie“ mit Pianistin AYA MESITI und Cellist MICHAEL BABYTSCH ihre präferierte Neue Musik: Von Berliner EBERHARD BÖTTCHER singt sie „Die gläserne Brücke“, bestehend aus den Liedern „Im Garten, Mondlied, Traumbild“. Literaturwissenschaftler Dr. FRANZ FORSTER wird diese Texte rezitieren.
Ein weiterer Zeitgenosse ist der heuer verstorbene Österreicher FERDINAND WEISS, begeisterter Zuhörer von AYA MESITIs Klavier-Interpretation. Deshalb gibt es hier ein „In Memoriam“ mit dessen dreiteiligen „6 Interventionen“ und „4 Klavierstücke“. Ein von ihr gern gesungener Österreicher ist auch Komponist ALEXANDER BLECHINGER mit „Bim, bam“.

Einen zweiten Schwerpunkt setzt Cellist MICHAEL BABYTSCH, der aus der Ukraine (Krim) stammt. Nicht nur, dass er seine eigene Komposition spielt, er bringt uns auch ukrainische Komponisten näher: OLEKSANDR ZNOSKO-BOROVSKIY aus Kiew mit „Improvisation und Humoreske für Cello“, sowie den früher an der ukrainischen Musikakademie lehrenden VADIM ZHURAVITSKY.
Gespielt werden außerdem die Polen KAROL MROSZCZYK und KAROL SZYMANOWSKI, geboren in der Ukraine und 1937 gestorben in der Schweiz, mit zwei Liedern aus „Piesni kurpiowskie“ (dt. Kurpie-Lieder, Bezeichnung für die ethnische Region und Bevölkerung des Kurpengau in Polen).

Für östliche Spitzen sorgt Japanerin AYA MESITI mit dem ebenfalls 2022 verstorbenen, japanischen Komponisten TOSHI ICHIYANAGI. Dieser hat als Kompositionsschüler von John Cage in den USA allerdings internationalen Einschlag. Sohn sizilianischer Einwanderer ist der 2019 verstorbene US-amerikanische Komponist DOMINICK ARGENTO, dessen „Hymn“ erklingen wird.

Deutscher, aber kulturpolitisch ein Einzelkämpfer, ist HAUKE PIPER. Er wird hier mit „Tango Suite“ No. 2 präsent sein.
                         

(Online-)Platzreservierung und weiterführende Info auf www.rotersalon.at

 

Wann: Fr 28.10.2022, 19h

Wo: Roter Salon der OESTIG LSG, Wipplingerstraße 20 EG, 1010 Wien

Freie Spende

Donnerstag, 15. September 2022

DIE ROTE BRILLE – Der Impro-Parcours mit TAHEREH NOURANI, KARGL/LANDL/ZACH & WALTER BACO, 1.10.2022 im Roten Salon der OESTIG LSG

Der kammermusikalische Dauerbrenner im Roten Salon der OESTIG LSG: diesmal kuratiert von WALTER BACO mit Schwerpunkt Improvisation (TAHEREH NOURANI und KARGL/LANDL/ZACH). Fotos: privat, M. Gradwohl, E. Oberhuber, Maria Frodl, privat Plakat: OESTIG

DIE ROTE BRILLE – Der Impro-Parcours mit TAHEREH NOURANI, KARGL/LANDL/ZACH & WALTER BACO, 1.10.2022 im Roten Salon der OESTIG LSG

Literat, Pianist und Komponist WALTER BACO ist selbst ein leidenschaftlicher Improvisator und hat bereits ein einschlägiges Konzert mit improvisierenden „Klassik-Instrumente-Spielern“ im Rahmen der Rote-Brille-Konzertreihe abgehalten.

BACO, der hier auch improvisiert und seine Literatur liest, hat für dieses Programm eine Solistin (eine Gewinnerin des von Baco initiierten 2. Impro Parcours Wettbewerbs) und ein Trio eingeladen, die beide ebenfalls für „Improvisation“ stehen:
Hinter dem „Alter Ego“ Akshigan steckt Querflötistin TAHEREH NOURANI. Nur damit kann die Klangkünstlerin und Komponistin ihrem inneren Klangkosmos gerecht werden, mit Querflöte, E-Bass, Loop-Pedal, Elektronik und erfundenen Instrumenten wie dem Wabuwaboo zu experimentieren.

Das seit 2018 gemeinsam improvisierende Trio KARGL/LANDL/ZACH mit den Gesangs- und Stimmkünstlern ISABEL KARGL, WILLI LANDL und NIKA ZACH arbeitet indessen nur mit seinen Stimmen und wandert zwischen größtmöglicher Freiheit und Einheit, zwischen Konkretem und Abstraktem und darüber hinaus. Glaubt man, einen Song zu hören, der abhebt, wird dieser auch schon wieder gestürzt, um sich in anderen Klängen weiterzubewegen. Das ist Musik, wie sie leibt und lebt.

Weiterführende Info und Online-Reservierung auf www.rotersalon.at

Wann: Sa 1.10.2022, 19h30
Wo: Roter Salon der OESTIG LSG, Wipplingerstraße 20 EG, 1010 Wien

Freie Spende


Samstag, 30. April 2022

„Heritage Sharing“ – Sopran SIP mit MESITI (Klavier), BABYTSCH (Cello), PREBANDA (Klarinette), 12.5.2022, 19h, Roter Salon der OESTIG LSG

Sopranistin Jowita Sip huldigt dem Musikerbe! © Fotos: Elfi Oberhuber, privat Plakat: OESTIG

 

„Heritage Sharing“ –  Sopran SIP mit MESITI (Klavier), BABYTSCH (Cello), PREBANDA (Klarinette), 12.5.2022, 19h, Roter Salon der OESTIG LSG

Die sympathische Sopranistin JOWITA SIP bringt eine Fortsetzung ihres letzten Konzerts, das gleichzeitig ihr Markenzeichen ist und wofür sie von Europa ausgezeichnet wurde: „für das gemeinsame Teilen des kulturellen Erbes“, „Heritage Sharing“: Demzufolge hören wir u.a. Arien und Klassiker von ANTONIO VIVALDI, JOHANNES BRAHMS, WOLFANG AMADEUS MOZART, CHARLES GOUNOD und PIETRO MASCAGNI. Besonderheiten sind dabei „Der Hirt auf dem Felsen“ vom Meister der Wehmut FRANZ SCHUBERT, wo die Klarinette und der Gesang vom Hirten auf dem Berg aus, der von seiner weit entfernten Liebe spricht, mitten ins Herz trifft; sowie die selten gesungene Arie „Pere, Barbare…“ aus der Oper „Les Danaides“ von ANTONIO SALIERI.

Auf Publikumswunsch singt SIP die ihr gewidmeten „Drei Lieder: Sonnwendnacht, Spätsommer und Herbst“ von EBERHARD BÖTTCHER nach Gedichten von FRITZ BÖTTCHER, sowie das Werk eines weiteren Zeitgenossen: von Wiener ALEXANDER BLECHINGER.

SIPs Begleiter sind bewährter Weise die japanische Pianistin AYA MESITI mit hörbarer Liebe zum Detail und zur Perfektion, die bestimmt das eine oder andere Solo spielen wird, sowie Cellist MICHAEL BABYTSCH. Der wunderbare Musiker aus der Ukraine bringt das Werk eines ukrainischen Komponisten mit: von MYKHAYLO SKORULSKYI. Neu in SIPs Ensemble ist die slowenische Klarinettistin MASA PREBANDA, eine namhafte Orchestermusikerin und Kammermusikerin.
                         

(Online-)Platzreservierung und weiterführende Info auf www.rotersalon.at

 

Wann: 12.5.2022, 19h

Wo: Roter Salon der OESTIG LSG, Wipplingerstraße 20 EG, 1010 Wien

Freie Spende
                          

Mittwoch, 20. Oktober 2021

DUO – YOKO FOG-URATA (Klavier) & JÖRGEN FOG (Cello) spielen Strauss, Brahms, Schubert 4.11.2021, Roter Salon der OESTIG LSG, 19h30

Spielen Sonaten von Brahms, Strauss und Schubert auf höchstem Niveau: Jörgen Fog und Yoko Fog-Urata. © Foto: Privat;  Plakat: OESTIG

 

DUO – YOKO FOG-URATA (Klavier) & JÖRGEN FOG (Cello) spielen Strauss, Brahms, Schubert  4.11.2021, Roter Salon der OESTIG LSG, 19h30


Sie sind jeder für sich solistische Instanzen und haben gemeinsam Konzerte gegeben und CDs eingespielt. Jetzt bereichern sie als brillantes DUO der gefühlvollen Klassik den Roten Salon der OESTIG LSG: der langjährige Wiener Philharmoniker, Cellist JÖRGEN FOG, sowie Pianistin YOKO FOG-URATA. Der Däne und die Japanerin sind nach ihren Musikstudien in Wien geblieben und spiel/t/en in diversen Ensembles.

 

Das Programm des Abends hat durchgehend Sonaten-Charakter: RICHARD STRAUSS zeigt in seiner Cello-Sonate in F-Dur für Violoncello und Klavier (1883) Kenntnis von Mendelssohn, Brahms und Schumann.
FRANZ SCHUBERTs technisch anspruchsvolle „Fantasie C-Dur, op. 15“, genannt „Wandererfantasie“ von 1822 für Klavier Solo, erscheint mit ihren vier - wenn auch nahtlos ineinander übergehenden - Sätzen ebenfalls wie die klassische Sonatenform. Ein Motiv zieht sich durch das ganze Werk hindurch, kommt in Reinform im zweiten Satz vor und zitiert Schuberts eigenes Lied „Der Wanderer“. Der Wanderer ist ein Symbol des entfremdeten, verunsicherten Menschen des frühen 19. Jahrhunderts, ein frustrierter Freigeist im Polizeistaat Metternichs.
JOHANNES BRAHMS hat drei Sonaten für Klavier und Violine komponiert. Die verträumte, wunderschöne, zart traurige und auch exaltierte Sonate für Klavier und Violine Nr. 1 G-Dur op. 78 aus dem Jahr 1878/79 wurde von Leipziger PAUL KLENGEL (1854-1935) in Cello-Klavier-Fassung gebracht.


                           

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Wann: 4.11.2021, 19h30
Wo: Roter Salon der OESTIG LSG, Wipplingerstraße 20 EG, 1010 Wien

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Mittwoch, 16. September 2020

„Meine Religion: Musik. Freude.“ – Sopran SIP, Pianist TEODOROWICZ, Cellist BABYTSCH, 29.10.2020, Roter Salon der OESTIG LSG, 19h30

„Meine Religion: Musik. Freude.“ –  Sopran SIP, Pianist TEODOROWICZ, Cellist BABYTSCH, 29.10.2020, Roter Salon der OESTIG LSG, 19h30


Sopranistin JOWITA SIP befindet sich innerhalb ihrer „Meine Religion: Musik“-Reihe nach „Hoffnung“ und „Liebe“ im dritten Teil, also: „Meine Religion: Musik. Freude.“ Im Opern-, Operetten- und Klavier-Klassiker-Repertoire gibt es diesbezüglich schöne thematische Perlen, die sie gemeinsam mit ihrem fixen Pianisten ROMAN TEODOROWICZ mit gefühlvollem und fachlichem Insiderwissen zusammenstellt.

Neben MOZART, HUGO WOLF, SCHUBERT, HAENDEL und LEONCAVALLO wird SIP diesmal etwa als Nedda wehmütig die freudige Freiheit der Vögel in der Arie aus LEONCAVALLOs Oper „Pagliaggi“ besingen: „Dort oben rufend, frei im Fluge sich vergessend... fliegen die Vögel. Sie achten weder Wolken noch die strahlende Sonne, fliegen auf den Wegen des Himmels dahin...
Oder SIP wird als TSCHAIKOWSKys blinde, traurige “Jolantha” über die Hilfsmittel “fröhliche Musik und Blumen” freudensreiche Heilung und echte Liebe finden … Instrumental freudvollen Farbenreichtum wird diesmal Cellist MICHAEL BABYTSCH beisteuern. Alle drei Musiker haben bedeutende Anerkennungen in ihrem Werdegang vorzuweisen.
                           

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Wann: 29.10.2020, 19h30
Wo: Roter Salon der OESTIG LSG, Wipplingerstraße 20 EG, 1010 Wien


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Donnerstag, 3. September 2020

Cello News – URSULA ERHART-SCHWERTMANN CD-Präsentation 25.9.2020, Roter Salon der OESTIG LSG

URSULA ERHART-SCHWERTMANN präsentiert ihre Colo-CD „Cello News“. © Foto: Elfi Oberhuber, Malerei: Ursula Erhart-Schwertmann Plakat: OESTIG

 

 

Cello News – URSULA ERHART-SCHWERTMANN CD-Präsentation 25.9.2020, Roter Salon der OESTIG LSG, 19h30


Wienerin URSULA ERHART-SCHWERTMANN arbeitet in so mancher großen Musik-Organisation Österreichs im Vorstand (u.a. OESTIG, INÖK), sowie in mancher bedeutenden Musikformation als Cellistin (Tonkünstler-Orchester des Landes Niederösterreich, Tonkünstler-Trio, Wiener Bohème-Quartett).

Zeitgenössisch befasst sie sich intensiv seit 2011, wobei ihr für die CD „Neue Kammermusik aus Niederösterreich“ 2014 der Kultur-Anerkennungspreis des Landes Niederösterreich zuerkannt wurde. Jetzt hat sie eine noch reduziertere CD geschaffen, indem sie solo Niederösterreichische Komponisten spielt. Das Werk trägt den vielversprechenden Titel „Cello News“.

Die Neuigkeiten im Sinne von Neuheiten rundum einer zeitgemäßen Kompositionsweise für das Instrument Cello stammen vom Komponisten KARLHEINZ ESSL (geb. 1960), auch Live-Elektroniker, Kontrabassist, Chemiker, Kunsthistoriker, oder von Gitarrist und Komponist RICHARD GRAF (geb. 1967), der die Bereiche U und E auf angenehme Weise sprengt und den interpretierenden Menschen im Mittelpunkt stehen lässt. Weiters von: CHRISTOPH CECH (geb. 1960), Meister des Creative Jazz, der Neuen Musik und der Kammermusik, von LEOPOLD BRAUNEISS (geb. 1961), der traditionelles Material mit im 20. Jahrhundert entwickelten Kompositionsverfahren mischt, sowie von SONJA HUBER (geb. 1980), die nicht gehörte Facetten in die Komposition von atonaler Neuer Musik einbringt.
Weitere Komponisten sind: HANNES HEHER (geb. 1964), der sich als Ö1-Redakteur mit Technischer Chemie, Geschichte, Sozialkunde, Politik, Neuen Medien, Informatik befasst und dies nachdenklich in den Neue-Musik-Stil einbringt, und FERDINAND WEISS (geb. 1933), ebenfalls ein vielseitig gebildeter Musiker (400 Werke) mit differenzierter Klanglichkeit und Jazzelementen. Schließlich steuert Interpretin URSULA ERHART-SCHWERTMANN (geb. 1955) selbst ein Werk bei, denn sie ist seit 2012 wettbewerbsgewinnend ebenfalls als Komponistin in vielfacher Ausdrucksweise aktiv.


                           

Weiterführende Info und (Online-)Platzreservierung auf www.rotersalon.at

 

Wann: 25.9.2020, 19h30
Wo: Roter Salon der OESTIG LSG, Wipplingerstraße 20 EG, 1010 Wien

Freier Eintritt

Freitag, 28. Februar 2020

somewhere – Englisch-österreichischer Liederabend (Sopran, Klavier, Cello), Roter Salon der OESTIG LSG, 3.10.2020

Englische Komponisten, die sich deutscher Texte annehmen, und Österreicher, die englische Gedichte vertonen. Interpretiert von Sopran Josipa Bainac, Pianist David Hausknecht und Viola-Spieler Alexander Znamemsky. © Fotos: Elfi Oberhuber, Plakat: OESTIG


somewhere – Englisch-österreichischer Liederabend (Sopran, Klavier, Viola), Roter Salon der OESTIG LSG, 3.10.2020



Der in Wien arbeitende ungarische Komponist und Chorsänger AKOS BANLAKY wartet mit einem originellen Liederschwerpunkt auf: Initialzündung geben die fortschrittlichen, britischen Komponisten BERKELEY (Vater: LENNOX, geb. 1903, gest. 1989 / Sohn: MICHAEL, geb. 1948), die neben anderen Briten Kammermusik geschrieben und deutsche Texte vertont haben, worauf österreichische Komponisten mit ihrer Umsetzung von englischen Gedichten antworten, abgerundet durch weitere Lieder der jüngeren Generation österreichischer Komponisten.


Interpretiert werden diese von der in Wien lebenden, kroatischen Sängerin mit überragender Lied-, Oratorium- und zeitgenössische Musik-Kompetenz, JOSIPA BAINAC. Sie hat für eine Sopranistin eine ungewöhnlich dunkle Stimmfärbung, die man gehört haben muss! An ihrer Klavier-Seite ist der temperamentvolle Virtuose, Tscheche DAVID HAUSKNECHT. Neu ist ihr Kollege an der Viola, ALEXANDER ZNAMENSKY. Der in Salzburg und Wien studierte Russe ist Gründer des Razumovsky Quartetts, wo er u.a. als Kammermusiker tätig ist, sowie als Dirigent der Wiener Polyphoniker, die junge Musiker aus aller Welt in Wiener Musiktradition vereinen. Für sein Chor-Album „Red Glory“ wurde er für die „Best Productional Music Awards“ in London nominiert. Mit einem Wort: bei diesen drei Künstlern kann man von einer Top-Besetzung sprechen!


Zu den weiteren Komponisten und ihren Verbindungen:
Wiener KURT SCHWERTSIK (geb. 1935) hat AKOS BANLAKY sein kompositorisches Handwerk beigebracht. Beide haben für Zeitgenossen eine leicht zugängliche Tonsprache. Der kunstinteressierte Wiener MEINHARD RÜDENAUER, geb. 1941, studierte in Österreich und London und arbeitet als Komponist mit freitonalem Stil und romantischen Tendenzen, sowie als Musikjournalist deutscher und amerikanischer Medien. Der in der Slowakei geborene Österreicher ERNST HAUPT-STUMMER ist bildender Künstler und Schriftsteller, der auch komponiert. Er hat mit der erfolgreichen, die Tonalität befürwortenden Wiener Zeitgenossin JOHANNA DODERER (geb. 1969) zusammengearbeitet. EGON JOSEPH WELLESZ (geb. 1885 in Wien, gest. 1974 in Oxford) hatte ein Emigrantenschicksal. NICHOLAS ANSDELL-EVANS, geb. 1970, ist ein englischer Dirigent und Komponist.
                           

Weiterführende Info auf www.rotersalon.at



Wann: 3.10.2020, 19h30
Wo: Roter Salon der OESTIG LSG, Wipplingerstraße 20 EG, 1010 Wien
Freie Spende
Reservierungen unter: rotersalon@oestig.at