Donnerstag, 29. April 2021

PHOEBE VIOLET – Tú y yo = Du und Ich, Klassisch-EIGEN-LateinamerikanischES im Liebesmantel, Roter Salon der OESTIG LSG, 22.5.2021, 19h30

Phoebe Violet ist ein Garant für Perfektion und Leidenschaft: Die Musik ihres brillanten Trios fährt unter die Haut. © Fotos privat, Plakat: OESTIG

 

PHOEBE VIOLET – Tú y yo = Du und Ich, Klassisch-EIGEN-LateinamerikanischES im Liebesmantel, Roter Salon der OESTIG LSG, 22.5.2021, 19h30

"Tú y yo" – “Du und ich” heißt das neue Repertoire der costarikanischen Komponistin, Sängerin und Violinistin PHOEBE VIOLET, das an diesem Abend zum ersten Mal vor live-Publikum präsentiert wird.

Im Mittelpunkt stehen die Höhen und Tiefen der Liebe: die Schönheit, aber auch die Schwierigkeiten einer langen Beziehung zweier Menschen.

Die auf spanisch gesungenen Eigenkompositionen sind von klassischer Musik und lateinamerikanischen Liedern des 20. Jahrhunderts beeinflusst. Zusammen mit den hervorragend mit der Protagonistin harmonierenden Cellisten der Wiener Symphoniker –
ZSÓFIA GÜNTHER-MÉSZÁROS und MICHAEL GÜNTHER – erzählt VIOLET in theatraler Atmosphäre über ihre eigenen Erfahrungen mit der Liebe als sich ständig wandelnder Prozess, bei dem das Zerbrechliche und Emotionale zur eigenen Stärke wird.

 

Weiterführende und Covid-Maßnahmen-Info auf www.rotersalon.at

Wann: 22.5.2021, 19h30
Wo: Roter Salon der OESTIG LSG, Wipplingerstraße 20 EG, 1010 Wien

Eintritt: € 20,–

Erforderliche Reservierungen unter: rotersalon@oestig.at oder via Online-Platzreservierung auf www.rotersalon.at  bei der Ankündigung


Dienstag, 27. Oktober 2020

STARS VON MORGEN – Der international beachtete Pianist ANTONIO CHEN GUANG, 6.11.2020, Roter Salon der OESTIG LSG, 19h30

Herausragende, internationale Star-Hoffnung: Pianist ANTONIO CHEN GUANG. © Malerei: Maxim Seloujanov, Fotos: privat, Elfi Oberhuber, Plakat: OESTIG

STARS VON MORGEN – Der international beachtete Pianist ANTONIO CHEN GUANG, 6.11.2020, Roter Salon der OESTIG LSG, 19h30

Noch nicht viele Pianisten der Serie Stars von Morgen (im 1. Bezirk),  die Komponist MAXIM SELOUJANOV aus der mdw-Klasse von Star-Pianistin Prof. LILYA ZILBERSTEIN präsentiert hat, führten ein zeitgenössisches Werk auf: Die ganz persönliche Wahl des 26-jährigen Chinesen, ANTONIO CHEN GUANG, fiel dabei auf das Werk „Gleichenberg“ des 1952 geborenen Wiener Komponisten WALTER BACO. BACOs Musik folgt logischen, harmonischen Mustern, ohne banal zu sein.

ANTONIO CHEN GUANG selbst hat von bemerkenswerten Persönlichkeiten überschwängliches Lob erhalten: „Herausragendes Talent, die Fortsetzung der Tradition unserer großartigen Musik“, attestiert ihm Paul Badura-Skoda, „ausgezeichnete Pianotechnik und musikalisches Gefühl“, Vladimir Ashkenazy. Der Bühnen-Charismatiker CHEN GUANG mit breitem Repertoire wird in diesem Konzert noch BACHs dreisätziges Italienische Konzert in F-Dur aus dem Jahr 1735 im temporeichen, barocken Stil, sowie CHOPINs 1846 vollendete, gefühlintensive Barcarolle Fis-Dur op. 60 spielen. Den Abschluss macht er mit ROBERT SCHUMANNs 1837 herausgegebenem halbstündigen Werk Carnaval, op. 9, das aus 23 kurzen Charakterstücken besteht und einen Maskenball beschreibt.                   

Weiterführende Info und (Online-)Kartenreservierung auf www.rotersalon.at 

Wann: 6.11.2020, 19h30
Wo: Roter Salon der OESTIG LSG, Wipplingerstraße 20 EG, 1010 Wien

Freie Spende

Donnerstag, 15. Oktober 2020

Otoño – CD-Präsentation mit dem LISA RABÉL TRIO, Roter Salon der OESTIG LSG, 31.10.2020, 19h30

 

Otoño heißt die neue CD des LISA RABÉL TRIOs, deren Lieder es live während der Präsentation spielt © Fotos Lisa Rabél, Plakat: OESTIG

Otoño – CD-Präsentation mit dem LISA RABÉL TRIO, Roter Salon der OESTIG LSG, 31.10.2020, 19h30


CD-Präsentation mit Live-Konzert: Otoño (deutsch: „Herbst“ ) ist das dritte Album, das Sängerin, Gitarristin und Komponistin LISA RABÉL mit ihrem Trio (HANNES STEIF: Bass, ANDI STEIRER: Percussion) eingespielt hat. Die CD ist ein Mix aus Liedern mit spanischen und englischen Texten, vertont im Stil lateinamerikanischer Musik mit chilligen Jazzelementen. 

Neben Eigenkompositionen von RABÉL und Kollegen, sind zwei mexikanische Boleros und ein Jazzstandard zu hören. Mit „Coffee & Croissant“ ist ein gemeinsamer Song des Trios entstanden.

Gastmusiker wie RICHARD GRAF (Gitarre), ALFREDO GARCIA-NAVAS (Gitarre), ALBERT REIFERT (Klavier) und GERALD PFISTER (Trompete) haben ihre musikalische Kreativität in dieses Projekt eingebracht.

Weiterführende Info auf www.rotersalon.at

Wann: 31.10.2020, 19h30
Wo: Roter Salon der OESTIG LSG, Wipplingerstraße 20 EG, 1010 Wien

Freie Spende

Reservierungen unter: rotersalon@oestig.at oder via Online-Platzreservierung auf www.rotersalon.at  bei der Ankündigung

Mittwoch, 30. September 2020

Lilime – SingerSongwriter-Blues-Jazz-Pop, Roter Salon der OESTIG LSG, 22.10.2020, 19h30

Tolle Band, tolle Sängerin: Lilime. © Fotos privat, Plakat: OESTIG

 

Lilime – SingerSongwriter-Blues-Jazz-Pop, Roter Salon der OESTIG LSG, 22.10.2020, 19h30


Diese österreichischen Jungmusiker können im weltweiten Top-Profi-Bereich locker mithalten: LILIME unter der Jazz-Gesang studierten SingerSongwriter-Bandleaderin STEFANIE EGGER: Jedes mit ihrer reifen Stimme gesungenes Lied schafft es, das Publikum abzuholen, und ist dabei in der Besetzung Schlagzeug, Bass, Gitarre und Klavier auch noch anders und abwechslungsreich:

Dem Bass haucht das Ausnahmetalent  CLEMENS GIGACHER Leben ein. Er spielt sonst in Bands wie dem Joris Dudli Funk Modes Sextett. Das Schlagzeug meistert SIMON SPRINGER. In Jazzbands – wie dem Gene Pritsker Trio und Tiktallik sowie Aufnahmen von namhaften Austropopbands wie von Wolfgang Ambros – überzeugt der Wahlwiener mit präzisen Rhythmen und mitreißenden Schlagzeugsoli. Die Gitarre spielt der im Jazz, Blues und Rock umfassend bewanderte sowie ebenfalls selbst komponierende Wiener TOBIAS FAULHAMMER, der eine ungemeine Bühnenpräsenz (in Musicals wie „FALCO“) mitbringt. Das Klavier wird durch das Harmonieverständnis LUKAS LACKNERs zu einer Experimentierwiese für melodiöse Pattern und  verträumte Klangflächen. 

Allen fünf gemeinsam ist ihre Jugend bei erstaunlich weitreichendem Können. Sie wollen auf höchstem Niveau unterhalten. LILIME, die Abkürzung von „Lieblingsmensch“, schafft das, indem die Kompositionen der angenehm unaufdringlichen Leadsängerin STEFANIE EGGER „bekannten“, Genregrenzen-übergreifenden Pop, Soul, RnB und Jazz enthalten, ohne zusammengewürfelt oder hektisch zu klingen. Gleichzeitig sorgen swingende Instrumental-Improvisationen und groovende Drums für Überraschung.

Weiterführende Info auf www.rotersalon.at

 

Wann: 22.10.2020, 19h30
Wo: Roter Salon der OESTIG LSG, Wipplingerstraße 20 EG, 1010 Wien

Freie Spende

Reservierungen unter: rotersalon@oestig.at oder via Online-Platzreservierung auf www.rotersalon.at  bei der Ankündigung

Mittwoch, 16. September 2020

„Meine Religion: Musik. Freude.“ – Sopran SIP, Pianist TEODOROWICZ, Cellist BABYTSCH, 29.10.2020, Roter Salon der OESTIG LSG, 19h30

„Meine Religion: Musik. Freude.“ –  Sopran SIP, Pianist TEODOROWICZ, Cellist BABYTSCH, 29.10.2020, Roter Salon der OESTIG LSG, 19h30


Sopranistin JOWITA SIP befindet sich innerhalb ihrer „Meine Religion: Musik“-Reihe nach „Hoffnung“ und „Liebe“ im dritten Teil, also: „Meine Religion: Musik. Freude.“ Im Opern-, Operetten- und Klavier-Klassiker-Repertoire gibt es diesbezüglich schöne thematische Perlen, die sie gemeinsam mit ihrem fixen Pianisten ROMAN TEODOROWICZ mit gefühlvollem und fachlichem Insiderwissen zusammenstellt.

Neben MOZART, HUGO WOLF, SCHUBERT, HAENDEL und LEONCAVALLO wird SIP diesmal etwa als Nedda wehmütig die freudige Freiheit der Vögel in der Arie aus LEONCAVALLOs Oper „Pagliaggi“ besingen: „Dort oben rufend, frei im Fluge sich vergessend... fliegen die Vögel. Sie achten weder Wolken noch die strahlende Sonne, fliegen auf den Wegen des Himmels dahin...
Oder SIP wird als TSCHAIKOWSKys blinde, traurige “Jolantha” über die Hilfsmittel “fröhliche Musik und Blumen” freudensreiche Heilung und echte Liebe finden … Instrumental freudvollen Farbenreichtum wird diesmal Cellist MICHAEL BABYTSCH beisteuern. Alle drei Musiker haben bedeutende Anerkennungen in ihrem Werdegang vorzuweisen.
                           

Weiterführende Info und (Online-)Platzreservierung auf www.rotersalon.at

Wann: 29.10.2020, 19h30
Wo: Roter Salon der OESTIG LSG, Wipplingerstraße 20 EG, 1010 Wien


Freie Spende

Donnerstag, 3. September 2020

Cello News – URSULA ERHART-SCHWERTMANN CD-Präsentation 25.9.2020, Roter Salon der OESTIG LSG

URSULA ERHART-SCHWERTMANN präsentiert ihre Colo-CD „Cello News“. © Foto: Elfi Oberhuber, Malerei: Ursula Erhart-Schwertmann Plakat: OESTIG

 

 

Cello News – URSULA ERHART-SCHWERTMANN CD-Präsentation 25.9.2020, Roter Salon der OESTIG LSG, 19h30


Wienerin URSULA ERHART-SCHWERTMANN arbeitet in so mancher großen Musik-Organisation Österreichs im Vorstand (u.a. OESTIG, INÖK), sowie in mancher bedeutenden Musikformation als Cellistin (Tonkünstler-Orchester des Landes Niederösterreich, Tonkünstler-Trio, Wiener Bohème-Quartett).

Zeitgenössisch befasst sie sich intensiv seit 2011, wobei ihr für die CD „Neue Kammermusik aus Niederösterreich“ 2014 der Kultur-Anerkennungspreis des Landes Niederösterreich zuerkannt wurde. Jetzt hat sie eine noch reduziertere CD geschaffen, indem sie solo Niederösterreichische Komponisten spielt. Das Werk trägt den vielversprechenden Titel „Cello News“.

Die Neuigkeiten im Sinne von Neuheiten rundum einer zeitgemäßen Kompositionsweise für das Instrument Cello stammen vom Komponisten KARLHEINZ ESSL (geb. 1960), auch Live-Elektroniker, Kontrabassist, Chemiker, Kunsthistoriker, oder von Gitarrist und Komponist RICHARD GRAF (geb. 1967), der die Bereiche U und E auf angenehme Weise sprengt und den interpretierenden Menschen im Mittelpunkt stehen lässt. Weiters von: CHRISTOPH CECH (geb. 1960), Meister des Creative Jazz, der Neuen Musik und der Kammermusik, von LEOPOLD BRAUNEISS (geb. 1961), der traditionelles Material mit im 20. Jahrhundert entwickelten Kompositionsverfahren mischt, sowie von SONJA HUBER (geb. 1980), die nicht gehörte Facetten in die Komposition von atonaler Neuer Musik einbringt.
Weitere Komponisten sind: HANNES HEHER (geb. 1964), der sich als Ö1-Redakteur mit Technischer Chemie, Geschichte, Sozialkunde, Politik, Neuen Medien, Informatik befasst und dies nachdenklich in den Neue-Musik-Stil einbringt, und FERDINAND WEISS (geb. 1933), ebenfalls ein vielseitig gebildeter Musiker (400 Werke) mit differenzierter Klanglichkeit und Jazzelementen. Schließlich steuert Interpretin URSULA ERHART-SCHWERTMANN (geb. 1955) selbst ein Werk bei, denn sie ist seit 2012 wettbewerbsgewinnend ebenfalls als Komponistin in vielfacher Ausdrucksweise aktiv.


                           

Weiterführende Info und (Online-)Platzreservierung auf www.rotersalon.at

 

Wann: 25.9.2020, 19h30
Wo: Roter Salon der OESTIG LSG, Wipplingerstraße 20 EG, 1010 Wien

Freier Eintritt

Freitag, 28. August 2020

Glück, das mir verblieb – Korngold/Zemlinsky-Lieder mit Sopran C. PUHR & Pianist K. MACOUREK 17.10.2020, Roter Salon der OESTIG LSG, 19h30

 

KARL MACOUREK (Klavier) und CLAUDIA PUHR (Sopran) interpretieren Lieder von ZEMLINSKY und KORNGOLD. © Fotos: privat, BILD: „Tote Stadt“ von Egon Schiele;  Plakat: OESTIG
 


Sie lebten in der psychologisch kunstexperimentier- und aufklärungsfreudigen Zeit des frühen 20. Jahrhunderts: die Komponisten ALEXANDER VON ZEMLINSKY und ERICH WOLFGANG KORNGOLD, Zemlinskys 26 Jahre jüngerer Schüler. Beide erlebten ein Emigranten-Schicksal als Österreicher jüdischer Herkunft, indem sie nach ihrer Flucht vor den Nationalsozialisten in die USA zur Film- bzw. Unterhaltungsmusik gezwungen wurden. Ihre Lieder, die in diesem Konzert zur Aufführung kommen, sind diesbezüglich spannend, da sie Vergleiche zwischen hier und dort zulassen.

Der Titel „Glück, das mir verblieb“ stammt aus KORNGOLDs spätromantischer Oper „Die tote Stadt“, die jener 1920 mit 23 Jahren komponiert hatte. Darin geht es um einen Mann, der den schmerzvollen Verlust seiner verstorbenen Frau über traumähnliche Erscheinungen verarbeitet. ZEMLINSKYs musikalischer Stil ist hier ebenso zu finden, wie Puccini, Wagner und Richard Strauss.
ZEMLINSKY wiederum war von JOHANNES BRAHMS beeinflusst, woraus er aber etwa in „Maiblumen blühten überall“ nach einem Gedicht von RICHARD DEHMEL zu einem eigenständigen lyrischen Ausdruck erwuchs.

 

Die beiden Interpreten sind der von der Wiener MACOUREK-Harmonika(bauer)-Dynastie abstammende und in diesem Bereich ebenso fähige Korrepetitor, Arrangeur und Pianist KARL MACOUREK. Er arbeitet auch als musikalischer Leiter von Theater- und Kabarettproduktionen und hat CDs von der Klassik bis zur Moderne eingespielt.
Sopranistin CLAUDIA PUHR verfügt neben einem Franz Schubert Konservatorium-und Gesangsdiplom auch über ein abgeschlossenes Psychologie-Studium. PUHR ist im Opern- und Operettenfach, in Musicals, sowie der geistlichen und Kammermusik zuhause.
                           

Weiterführende Info und (Online-)Platzreservierung auf www.rotersalon.at

 

Wann: 17.10.2020, 19h30
Wo: Roter Salon der OESTIG LSG, Wipplingerstraße 20 EG, 1010 Wien

Freie Spende