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Dienstag, 23. Mai 2023

DIE ROTE BRILLE – KAMMERKONZERT, kuratiert von WERNER HACKL, Roter Salon der OESTIG LSG, 1.6.2023, 19h

Der kammermusikalische Dauerbrenner im Roten Salon der OESTIG LSG: diesmal kuratiert von WERNER HACKL mit einem abwechslungsreichen Programm und vielen Interpreten, © Fotos: privat, Elfi Oberhuber; Plakat: OESTIG

 

DIE ROTE BRILLE – KAMMERKONZERT, kuratiert von WERNER HACKL, Roter Salon der OESTIG LSG, 1.6.2023, 19h


WERNER HACKL sorgt in seinem Programm für die Reihe Die rote Brille-Kammerkonzert musikalisch und interpretatorisch für viel Abwechslung und damit für beste Unterhaltung! In der Stücke-Auswahl und bei dem interpretierenden KünstlerEnsembleWien wählt er Musiker, die meist Lehrende sind und damit wissen, wie – selbst junge – Menschen für Neue Musik zu begeistern sind.

Deshalb ist es auch schlüssig, dass zunächst einfach einmal drei Jung-Solisten das Programm eröffnen: IVA MAZANIK spielt „New Flute Style“ des 35-jährigen Flötisten WOLFGANG MICHL.
Pianist LIU YIXIN interpretiert „Hoffnungsschimmer op.59“ von Wiener ALEXANDER BLECHINGER.
Oboist LUO RUIXIANG erfreut uns mit „Un pochettino all´Arlecchino“ von Wiener MEINHARD RÜDENAUER.

Spannend dürfte das Duo „Tre Movimenti für Viola und Klavier op.143“ von Wiener KARLHEINZ SCHRÖDL werden, umgesetzt von der bewährten YOSHIKO DE SWARDT (Viola) und von Pianistin CORNELIA PETRE.
PETRE gibt auch gleich mit dem virtuosen Oboisten VASILE MARIAN „Fabel op.2/53“ von Wiener ULF-DIETHER SOYKA zum Besten.
Das dritte Duo, eine Uraufführung, stammt von HINAMI YOKOO mit dem Titel „Das Lied vom Schafbock und dem Lämmlein“, welches die italienische Pianistin MARIA PAGLIAFORA mit dem Klarinettisten KURT SCHMID interpretiert.

Allein wegen der Instrumentenanzahl das Highlight, ebenfalls eine Uraufführung, dürfte das Quartett „Aus dem Nichts ins Nichts“ des Produzenten und Keyboarders CHRISTIAN SKOKAN werden, gespielt von Oboist MARIAN, Bratschistin DE SWARDT, Violinist SEPIDEH AKHAVAN AGHDAM, sowie von Cellistin GRAZYNA MILAN.

Den krönenden Abschluss bildet das Trio aus der Formation Crossplay Vienna mit der Uraufführung „Water Miracles“, komponiert von Multikünstler JOACHIM CLAUCIG, der selbst am Klavier Posaunist CLEMENS HOFER und SERIM GALIP anführt, wobei Letztere sowohl Violine, als auch Viola spielt.


Der bindende Faden durch alle Roten Brillen ist WALTER BACO, der am Klavier improvisiert und aus seiner selbstgeschriebenen Literatur rezitiert.

Reservierung und weiterführende Info auf www.rotersalon.at

 

Wann: Do 1.6.2023, 19h
Wo: Roter Salon der OESTIG LSG, Wipplingerstraße 20 EG, 1010 Wien

Freie Spende

Dienstag, 1. März 2022

DIE ROTE BRILLE – KAMMERKONZERT, kuratiert von WERNER HACKL, Neue Musik – bunt , Roter Salon der OESTIG LSG, 3.3.2022, 19h30

Die rote Brille, kuratiert von Werner Hackl, am 3.3.2022 im Roten Salon der OESTIG LSG

WERNER HACKL
hat in seiner Neue-Musik-Programmierung für die Reihe Die rote Brille-Kammerkonzert wieder einen bunten Zugang gewählt: vier Interpretinnnen aus unterschiedlichem asiatischen Raum sind dabei nur eine Notiz am Rande, wobei dies optisch aber natürlich auffällt ... Aber es geht hier ja um die Musik: deshalb wird dies wohl auch musikalisch differenziert auffallen. Die Rede ist von den Pianistinnen QIAOCHU LEPIS (aus dem nordöstlichen China, aber international ausgebildet), die ausdrucksstark aus dem „Weißbuch“ von Komposition-Universitätsprofessor HERBERT LAUERMANN (geb.1955 in Wien) solieren wird, und WANG XI (ebenfalls aus China, die bereits im Roten Salon der OESTIG LSG bewiesen hat, wie exakt und hingebungsvoll sie die Tasten steuern kann). Sie wird mit der österreichischen Flötistin CORNELIA UNTERTHINER (ebenfalls bereits bewährt!) ein Rhapsodie-Duo von RAIMUND LANGNER (geb. 1957 in Wien) spielen, aufgestockt zum „Drosser“-Trio von ARMIN KAUFMANN, wo Japanerin CHIZUKO SHIMOTOMAI an der Violine die Dritte im Bunde sein wird.

Fast schon alteingesessen ist Viola-Meisterin DE SWARDT mit dem japanischen Vornamen YOSHIKO, ehemals langjährige Solobratschistin und Stimmführerin des ORF-Radio-Symphonieorchesters Wien. Sie spielt ein Solo von ERICH URBANNER (geb. 1936 in Innsbruck), sowie ein Sonaten-Duo mit LEPIS von unserem ob seiner ausgewogenen Kompositionsweise vielbewunderten und zurecht oft gespielten WOLFRAM WAGNER (geb. 1962 in Wien).
Einen geschlechts-, herkunfts-, und instrumentalmäßigen Kontrapunkt setzt Hornist HERMANN EBNER, der als steirischer Vorzeigemusiker seines Instruments in ganz Österreich angesehen ist und ein Solo von ALEXANDER BLECHINGER (geb. 1956 in Wien) wiedergibt.
Programmatisch gesehen eigentlich außer Konkurrenz, da er in jeder Roten Brille auftritt, setzt dennoch WALTER BACO kompositorisch und kunstgattungsspezifisch noch einen weiteren Kontrapunkt drauf, indem er sozusagen als Wiener und Mann am Klavier improvisiert und aus seiner selbstgeschriebenen Literatur rezitiert.

nähere Infos und Reservierung auf www.rotersalon.at

Sonntag, 16. Mai 2021

DIE ROTE BRILLE – KAMMERKONZERT, kuratiert von WERNER HACKL, 27.5.2021 im Roten Salon der OESTIG LSG


Der kammermusikalische Dauerbrenner im Roten Salon der OESTIG LSG: diesmal kuratiert von WERNER HACKL mit Schwerpunkt „Frauen“ und „Klavier“, © Fotos: privat, Elfi Oberhuber; Plakat: OESTIG

 

DIE ROTE BRILLE – KAMMERKONZERT, kuratiert von WERNER HACKL, 27.5.2021 im Roten Salon der OESTIG LSG


WERNER HACKL mag Programme mit vielen verschiedenen Interpreten und Komponisten. In der diesmaligen Kuratierung des Interpreten und Neue-Musik-Komponisten vereinenden Rote Brille Kammerkonzerts erweist er sich zudem als Feminist. Wäre nicht Horn-Spieler KARL BICHLER, hätte er eine 100%-Frauenbesetzung geschafft (abgesehen vom obligatorischen Klavier-Improvisation- und-Literatur-Element der Serie: WALTER BACO).

Dabei schafft er es auch noch, musikkonzeptprogrammatisch eine Linie zu finden: das Klavier – gespielt von den Italienerinnen MARIA PAGLIAFORA und NELLY LiPUMA, der Südkoreanerin BORA YOON sowie Rumänin ANA SZILÁGYI – ist das durchgezogene Instrument, das einmal als Solo von Komponistin NELLY LiPUMA, einmal als Trio von MING WANG mit der Violine von MAGDALENA KOLCZ und dem Cello von WERONIKA STRUGALA, und sonst als Duo daherkommt: von dem österreichischen mdw-Professor ERNST WÜRDINGER mit Flötistin CORNELIA UNTERTHINER, von Augsburg-Dozent Österreicher RICHARD HELLER mit Cello, von Musikintendantin im Stift Lilienfeld, Amerikanerin KAREN DE PASTEL mit Horn, von Wienerin SILVIA SOMMER mit Flöte und von Wiener WERNER PELINKA mit Horn.

Weiterführende Info und Corona-Maßnahmen auf www.rotersalon.at

 

Wann: 27.5.2021, 19h30
Wo: Roter Salon der OESTIG LSG, Wipplingerstraße 20 EG, 1010 Wien

Freie Spende

Reservierungen unbedingt erforderlich, online über www.rotersalon.at oder per mail unter: rotersalon@oestig.at

Samstag, 8. Juni 2019

Neue MusiK – Komponisten & Interpreten-Treffpunkt, gestaltet von WERNER HACKL, 13.6.2019 im Roten Salon der OESTIG LSG

Duette kommen in Sachen Neue Musik am Besten: das weiß Programmgestalter WERNER HACKL. © Fotos: Ksenia S. Photography, privat, Elfi Oberhuber; Plakat: OESTIG

Neue MusiK – Komponisten & Interpreten-Treffpunkt, gestaltet von WERNER HACKL, 13.6.2019 im Roten Salon der OESTIG LSG


WERNER HACKL weiß, worauf es bei Neuer Musik ankommt: es sind die Duette, die hervorragenden solistischen Interpreten eine innige, konzentrierte Interaktion ermöglichen. So kann der künstlerische Funke auf das Publikum überspringen. Dafür holt er sich Manche, die bereits bei den Rote-Brille-Konzerten des Roten Salons der OESITG LSG – die ebenfalls zeitgenössische Komponisten und Interpreten vereinen – positiv aufgefallen ist, ergänzt durch weitere großartige Musiker und Musikerinnen der Szene.

Die Einleitung bildet das Klavier-Solo „DO-CCATA“ des mdw-Universitätsprofessors ERNST WÜRDINGER – mit Bezug zum barocken Begriff der „Toccata“, die eine ausgeschriebene, aber freie Struktur im Sinne der Improvisation aufweist. Gespielt wird jene von der in Wien tätigen Weißrussin am Klavier ANTANINA KALECHYTS. Darauf folgen auch schon die Duette:  Die in ihren originellen und ausdrucksästhetisch schönen Kompositionen im Roten Salon zweimal bewährte Rumänin ANA SZILÁGYI wird mit dem mdw-Professor und ehemaligen Bratschisten der Wiener Philharmoniker REINHOLD RIEGER ihre „Hommage a Franz Benda“ uraufführen. BENDA war ein Violine spielender Komponist des 18. Jahrhunderts.
MAXIMILIAN KREUZ sucht mit seiner freien Musik den Weg ins Unbewusste, so auch im „Duo für Violine und Violoncello“, umgesetzt von zwei an der mdw studierten Polinnen: MAGDALENA KOLCZ und WERONIKA STRUGALA.
Niederösterreicherin ASTRID SPITZNAGELs „Divertimento“ für Klavier für vier Hände interpretieren die großartige Inderin MARIALENA FERNANDES, sowie aus Georgien: IRMA GIGANI.

Ein Trio sorgt dann für mehr Volumen: „Reflexionen“ für Violine, Violoncello und Klavier, op.9 – „Über das Leben“, „Über die Liebe“ des Wiener Vorstands der Österreichischen Gesellschaft für Musik und Lehrenden am Konservatorium Wien Privatuniversität, WERNER PELINKA. Die Streicherinnen geben abermals MAGDALENA KOLCZ und WERONIKA STRUGALA, am Klavier wird MUK-Absolventin XI WANG sitzen. Den Duo-Abschluss bildet XI WANG mit dem einfühlsamen Klarinettisten XIAOCHENG WANG. Sie werden aus Ungar AKOS BANLAKYs „Suite für Klarinette und Klavier op.55“ drei Teile spielen.

                           
Weiterführende Info auf www.rotersalon.at

Wann: 13.6.2019, 19h30
Wo: Roter Salon der OESTIG LSG, Wipplingerstraße 20 EG, 1010 Wien
Freier Eintritt
Reservierungen unter: rotersalon@oestig.at

Samstag, 2. März 2019

DIE ROTE BRILLE – KAMMERKONZERT, kuratiert von WERNER HACKL, 14.3.2019 im Roten Salon der OESTIG LSG

Der kammermusikalische Dauerbrenner im Roten Salon der OESTIG LSG: diesmal kuratiert von WERNER HACKL mit Schwerpunkt Klarinette, Klavier, Cello. © Fotos: privat, Elfi Oberhuber; Plakat: OESTIG

DIE ROTE BRILLE – KAMMERKONZERT, kuratiert von WERNER HACKL, 14.3.2019 im Roten Salon der OESTIG LSG


WERNER HACKL setzt bei seiner diesmaligen Kuratierung des Rote-Brille-Konzerts, das Komponisten und Interpreten zusammenführt, auf relativ wenige Instrumente: die Hauptrollen spielen sozusagen die Klarinette, das Violoncello und das Klavier. Er baut auch auf einige Persönlichkeiten, die sich in seinen letzten Programmierungen bewährt haben: da wäre einmal die seit 2002 in Wien weilende Rumänin ANA SZILÁGYI. Diesmal wird sie am Klavier ihr Stück „CD(e)s“ interpretieren. Mit Soli überzeugend war im Rahmen der Rote-Brille-Kammerkonzerte die psychologisch studierte, malende Wiener Komponistin, REGINA ALFERY. In diesem Zusammenhang wird sie nun ein Duo uraufführen, umgesetzt von der polnischen, an der mdw gelernten Geigerin MAGDALENA KOLCZ sowie von der persönlichkeitsstarken, italienisch-japanisch-stämmigen, vielausgezeichneten mdw-postgraduierenden Cellistin ATTILIA KIYOKO CERNITORI – letztere wird auch das selbst komponierte „Esther“ darbieten. Ein unterhaltsam-anspruchsvoller Komponist war bisher Klassik-Jazzer STEFAN PELZL: er wird das dreiteilige „Casa 34“ vom fotografierenden Flötisten GERHARD PEYRER und der in Wien tätigen Weißrussin am Klavier ANTANINA KALECHYTS aufführen lassen. Und natürlich wird auch wieder WALTER BACO mit seiner obligatorischen Klavierimprovisation und einer Lesung auftreten.
Damit sind wir quasi mit dem dreiteiligen Klarinetten-Programm von dem 1942 in Wien geborenen Professor KURT SCHMID (bisher 620 Operas!), der hier auch noch seine musiziierende Familie präsentiert, beim Herzstück des Abends angelangt: Es beginnt mit der „Romanze für Klarinette und Klavier“, die er selbst mit Pianistin MARIA ROHM aufführt, gefolgt von dem „Duett für zwei Klarinetten“ mit CORNELIA SCHMID und schließlich dem „Trio für drei Klarinetten“, mit KURT FRANZ SCHMID dem dritten „Schmid“ im Klarinetten-Bunde.

Schließlich gibt es noch zwei weitere Komponisten-Koryphäen zu hören: Die 28-jährige chinesische Pianistin ANNA SONG spielt „Frühling op. 17 für Klavier solo“ von Wiener ALEXANDER BLECHINGER (5 LPs, 46 CDs!). Und vom deutschen Komponist, Dirigent und Organist JURY EVERHARTZ (10 Bühnen- und zahlreiche Kammermusik-Werke!) stammt das „Klaviertrio“, wo noch einmal Violinistin MAGDALENA KOLCZ und Pianistin ANA SZILÁGYI auftreten, sowie der 1934 in Wien geborene Solo-Cellist JOSEF LUITZ.
                           
Weiterführende Info auf www.rotersalon.at

Wann: 14.3.2019, 19h30
Wo: Roter Salon der OESTIG LSG, Wipplingerstraße 20 EG, 1010 Wien
Freie Spende
Reservierungen unter: rotersalon@oestig.at

Samstag, 19. Mai 2018

DIE ROTE BRILLE – KAMMERKONZERT: Romantische Neue Musik!, 24.5.2018 im Roten Salon, 19h30

Neue Musik mit volkstümlichen Elementen - ja, das gibts! - In der neuen Ausgabe der Kammermusikreihe "Die rote Brille", kuratiert von Wolfgang Hackl,

© Fotos: privat, Plakat: OESTIG
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DRAUSSEN VOR DER TÜR – Szenische Lesung mit WALTER BACO am Klavier, 26.5.2018 im Roten Salon, 19h30


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„Wiener Lieder müssen fröhlich sein und sind deshalb immer in Dur geschrieben“, meint die austro-amerikanische, als „zeitgenössisch“, aber nicht „atonal“ geltende 87-jährige Komponistin, NANCY VAN DE VATE, in einem Interview. „Slawische Volkslieder sind in Moll. Und da muss ich jetzt lachen“, meint sie, die seit den 1980ern in Wien lebt, „weil meine Lieder auch immer in Moll sind...“ Ob dem so ist, werden wir in ihrem „Konzertstück für Cello und Klavier“ sehen, das Cellist MICHAEL BABYTSCH umsetzt. Seine Duett-Partnerin am Klavier ist ANA SZILÁGYI. Sie ist auch Komponistin und steuert, gespielt von den beiden Geigerinnen aus Polen, ANNA GUTOVSKA und MAGDALENA KOLCZ, einen sprichwörtlichen „Sonnenaufgang“ bei. Dieser soll ausdrucksvoll und harmonisch sein, im Stil einer spätromantischen Tradition.

Mit diesen beiden Eckpfeilern, „volkstümliche Elemente“ und „wohlklingende, unterhaltsame Neue Musik“ zieht der diesmalige Kurator und Moderator der „Roten Brille Konzertreihe mit Literatur (erfunden von WALTER BACO)“, WERNER HACKL, den Bogen dieses Programms, das Komponisten und Interpreten zusammenführt.

Da HACKL auch ein großer Förderer der Jugend ist, lässt er SZILÁGYI zu Beginn das junge Geigentalent LIVIA REITER in „Vier lustige Stücke“ vom niederösterreichischen Komponisten MICHAEL SALAMON begleiten. Wahnsinnig „lustig“ im Stil eines „Geige-Kabarettisten“ kann in der Regel der populäre Deutsch-Russe ALEKSEY IGUDESMAN sein, ob allerdings auch seine „Sonate Nr. 2“ in diese Richtung geht, die zum Ausklang der 15-jährige Geige-Virtuose FABIAN MITTERMAYER mit seiner Piano-spielenden Mutter, YI-TING WU-MITTERMAYER zum Besten gibt, bleibt abzuwarten.

Dazwischen kann man sich neben Ungar Béla Bartóks „rumänischen Volkstänzen“ auf „schöne Gärten“ in Form von „ungarischen Volksmelodien“  von KAREN DE PASTEL freuen, „geflötet“ von GERHARD PEYRER und DÓRA ÁRPÁS. ÁRPÁS spielt auch eine „Temperamente“-Komposition von und mit der österreichisch-polnischen Pianistin ELZBIETA WIEDNER-ZAJAC.

Wie Dur-„fröhlich“ oder -„nüchtern“ auf all die romantische, slawisch-osteuropäische Melodramatik nun wohl der einschlägige Österreicher WALTER BACO in seiner Klavier-Improvisation und Lesung reagieren wird? – Es ist immer wieder spannend, inwiefern sich allgemeine Annahmen bewahrheiten oder auch nicht ...


weiterführende Info auf www.oestig.at



Wann: 24.5.2018, 19h30
Wo: Roter Salon der OESTIG LSG, Wipplingerstraße 20 EG, 1010 Wien


Freie Spende



Reservierungen unter: rotersalon@oestig.at
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Montag, 15. Januar 2018

NEXT GENERATION. Piano, Flöte – Neue Reihe von WERNER HACKL, 17.1.2018 im Roten Salon Wien

Werner Hackl fördert junge Künstler aus den Musikschulen Wiens

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© Fotos: privat; Plakat: Oestig
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NEXT GENERATION. Piano, Flöte – Neue Reihe von WERNER HACKL, 17.1.2018 im Roten Salon Wien


Oh, junge Künstler! -  ist kein pathetischer Ausruf. Er verspricht viel mehr die Überraschung, die der ausübende Nachwuchs klassischer Instrumente auslöst, wenn manche/r unter ihnen erst mal loslegt.  Die elfjährige IVA MAZANIK spielte beispielsweise letztes Jahr beim saisonalen Rote-Brille-Eröffnungskonzert im Roten Salon so manchen Erwachsenen an die Wand: als sie ein zeitgenössisches Werk ihrer Generation slapstickhaft beatboxend interpretierte. Anhand ihres Beispiels zeigt sich, dass da eine Generation mit einem Selbstbewusstsein heranwächst, die sich ihre Flügel nicht mehr so leicht stutzen lassen wird.

IVA MAZANIK tritt nun im Roten Salon neben den ebenfalls sehr talentierten Flötisten aus den Musikschulen Wiens, WENDELIN CHLADEK, JULIA DAUKSTS, HANNAH DEBONO, JOHANNA DOBLINGER, MILA RADIVOJEVIC, STELLA TEICHMANN auf, sowie neben den überdurchschnittlichen Begabungen am Klavier, ELISABETH SCHENK, JANIS DAUKSTS, PAUL WINDISCH, BERRIN YILMAZ und FRANZISKA MUSIL.

Sie spielen Werke von den – bis auf Gerald SCHWERTBERGER – lebenden österreichischen,  jungen Komponisten, Christian DIENDORFER, Martin FUSS, Andreas WYKYDAL, sowie von Niederländer Wil OFFERMANS, Schwede Michael RYDHOLM, Amerikaner Greg PATTILLO, u.a.

Moderiert wird der Abend vom Ideengeber der neuen Serie im Roten Salon: von Posaunist Prof. WERNER HACKL (auch Präsident ÖGZM, Österreichische Gesellschaft für zeitgenössische Musik).





Wann: 17. Jänner 2018, 19h30

Wo: Roter Salon der OESTIG LSG, Wipplingerstraße 20/EG, 1010 Wien


Eintritt:
Freie Spende


Reservierungen unter: rotersalon@oestig.at


weiterführende Info auf
www.oestig.at