Posts mit dem Label Oboe werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Oboe werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Freitag, 8. September 2023

Die Oboe unserer Zeit – KREISLER TRIO WIEN feat. VASILE MARIAN, Roter Salon der OESTIG LSG, 29.9.2023, 19h

Österreichische Komponisten, die die Oboe ins heutige Licht stellen: interpretiert vom erstklassigen KREISLER TRIO WIEN, ein Streicher-Trio, und VASILE MARIAN an der Oboe. © Andrej Grilc, medwed people; Plakat: OESTIG

 

Die Oboe unserer Zeit – KREISLER TRIO WIEN feat. VASILE MARIAN, Roter Salon der OESTIG LSG, 29.9.2023, 19h

„Musikalisches Weltbürgertum, Eleganz und Tiefgang“ machten den genialen austro-amerikanischen Geiger Fritz Kreisler aus, und davon lässt sich auch seit 16 Jahren das herausragende österreichische Kammerensemble KREISLER TRIO WIEN inspirieren. Mit dem umtriebigen Solo-Oboisten VASILE MARIAN, der sich sowohl der Klassik, der gegenwärtigen Musik und Welt-Musik widmet, öffnet sich das sich in seinen Einzelmitgliedern ebenfalls mit zeitgenössischer Musik befassende Trio – die bulgarische Violinistin BOJIDARA KOUZMANOVA-VLADAR, der Kärntner Bratschist aus legendärer Musikerfamilie AXEL KIRCHER und der spanische Cellist LUIS ZORITA – unter dem Titel „Die Oboe unserer Zeit“ der Gegenwartsmusik.

Darunter sind Werke von zwei Komponisten, die wir im Roten Salon der OESTIG LSG schon unter großem Applaus erleben durften: von den im Stil genreübergreifend, stets mit großem Unterhaltungswert und ungewöhnlich narrativ ausgerichteten Wienern JOHNNY BERTL (geb. 1958) und CHRISTIAN SKOKAN (geb. 1959).
Interpretiert werden weiters Stücke von Wien-Niederösterreicher ALEXANDER WAGENDRISTEL (geb. 1965), von Kärntner WOLFGANG LIEBHART (geb. 1958), der in seine Neue Musik Jazz, Elektronic und asiatische Folklore einfließen lässt, sowie von Wiener CHRISTIAN POLLACK (geb. 1946).
Ein wundervoller Musikgenuss ist garantiert!

Info und Sitzplatzreservierung auf www.rotersalon.at oder unter rotersalon@oestig.at

 

Wann: Fr 29.9.2023, 19h
Wo: Roter Salon der OESTIG LSG, Wipplingerstraße 20 EG, 1010 Wien

Eintritt: € 20,-

Dienstag, 21. September 2021

OBOE-KLAVIER-INÖK-Konzert – PETER TAVERNARO und FLORIAN ILBEYI, Roter Salon der OESTIG LSG, 1.10.2021, 19h30

BU: Die Oboe fein und reduziert kombiniert: mit Klavier. © Fotos privat, Plakat: OESTIG

 

OBOE-KLAVIER-INÖK-Konzert – PETER TAVERNARO und FLORIAN ILBEYI, Roter Salon der OESTIG LSG, 1.10.2021, 19h30


Auf den Oboe-Schwerpunkt der INÖK (Interessengemeinschaft Niederösterreichische KomponistInnen) 2018, mit einem Großaufgebot an Streichern, folgt nun ein reduzierte Kombination mit Klavier. Das sollte aber genauso vielversprechend werden, da zwei ausgezeichnete Interpreten die Werke der Neue Musik-Komponisten „begehen“: Der herausragende Oboist bzw. Englischhornist PETER TAVERNARO und der Pianist FLORIAN ILBEYI.
 
Die – auch im Roten Salon – bewährten Komponisten, die es draufhaben, anspruchsvolle Tonfolgen mit Gespür für kommunikativ anregende Hörerlebnisse zu liefern, ohne die Nerven der Zuhörer überzustrapazieren, sind:
STEFAN PELZL, BERTHOLD CVACH, FERDINAND WEISS, LEOPOLD BRAUNEISS, ROBERT JAMIESON CROW, HERBERT ZAGLER, WOLFRAM WAGNER, WERNER SCHULZE, EBERHARD BÖTTCHER und JOE PINKL. Bei manchen lassen sich anhand der Titel sogar fantastische und romantische Dimensionen erahnen.

Weiterführende Info auf www.rotersalon.at

Wann: 1.10.2021, 19h30
Wo: Roter Salon der OESTIG LSG, Wipplingerstraße 20 EG, 1010 Wien

Freier Eintritt

Reservierungen unter: rotersalon@oestig.at oder via Online-Platzreservierung auf www.rotersalon.at  bei der Ankündigung

Freitag, 26. Oktober 2018

Neue Musik: Oboe! – INÖK-Konzert mit dem MAX BRAND Ensemble, 10.11.2018 im Roten Salon der OESTIG LSG

Neue Musik von fünf Streichern, die eine Oboe umgarnen: INÖK-Konzert mit dem MAX BRAND-Ensemble im Roten Salon der OESTIG LSG
© Spießberger, Koehne Quartett, INÖK, privat; Plakat: OESTIG


Neue Musik: Oboe! – INÖK-Konzert mit dem MAX BRAND Ensemble, 10.11.2018 im Roten Salon der OESTIG LSG


Was war zuerst, „die Henne oder das Ei?“ – im Falle der INÖK (Interessengemeinschaft Niederösterreichische Komponisten) und des MAX BRAND Ensembles war zuerst die INÖK mit dem großen Engagement im Bereich der Neuen Musik in Niederösterreich da. Aber damit ist noch nicht gesagt, ob nicht in vielen, klassische Instrumente spielenden Interpreten zuerst dieses Anliegen schlummert(e). – So gibt es in diesem Konzert “Neue Musik: OBOE“ mit dem von der INÖK 2012 gegründeten MAX BRAND Ensemble explizite Querverbindungen zwischen den Werken Instrumente spielender Komponisten und ihren ausführenden Interpreten, die ansonsten ebenfalls stark in der eigenen Komposition aktueller Musik behaftet sind. Hier dreht sich jedenfalls schwerpunktmäßig alles um fünf Streicher, die eine „Star-hafte“ Oboe umgarnen.

Auf der Komponisten-Seite finden wir mit ROBERT BRUNNLECHNER (Stück: „Kambrische Suite op.29“) einen Fagott-Spieler, der Blasmusik, Orchester-/ Kammermusik und U-Musik (Kolonovits, Ambros) schreibt. Drei Komponisten sind eigentlich dem Jazz zugeneigt: Saxophonist STEFAN PELZL, sowie hinsichtlich ihrer Jazz-Studien die deutsche Querflötistin DOROTHEA MADER und der Klarinette spielende BERTHOLD CVACH. Doch MADERs „Bachiana Nr. 1“ für zwei Violinen“ ist ein entrückt lyrisches Werk, das von einer langgezogenen, harmonischen Stimmung zu einem rhythmischen, kanon-artigen, temperamentvollen Zwischenspiel bis zum Ende führt. PELZL (Stück: „Portrait in 3 Farben“) wendet sich die letzten Jahre kompositorisch ebenfalls vermehrt der Kammermusik zu, und auch CVACH („Bewältigung“) verspürt „ein stärker werdendes Interesse zeitgenössische Musik zu schreiben“, wobei er in keine Schublade eingeordnet werden möchte. Seine Prämisse liegt in der sorgfältig umgesetzten Fantasie ohne Grenzen. Dieser Zugang deckt sich mit „Musikdramatiker“ KARLHEINZ SCHRÖDL („Quartett op.170“), der allerdings dodekaphonisch beeinflusst, expressiv und gestisch mit einem Zug zum Grotesken komponiert. Die aktuellsten Entwicklungen bringen als Hintergrund jene Interpreten der altersbedingten Jugend – Dirigent DANIEL MUCK („Oraculum Apollonis“) – und der Elektronik – Chorsänger und Cellist DIETER KAUFMANN („Fremd-Körper-Kultur“) – mit sich. MAXIMILIAN KREUZ („Landscapes“) fasst hinsichtlich des Verständnisses neuer Musik als intuitives Abbild der wachsenden Gesellschaft zusammen: „Was das Wort in interessanten Diskussionen geisteswissenschaftlicher Natur nicht zu klären vermag, gelingt den Tönen oft in überzeugender Weise.“

Auf dieses Neuland treffen nun die für dieses Konzert engagierten Instrumentalisten des MAX BRAND Ensembles: drei von ihnen sind hochschulausgebildet der ausgesprochen jungen Riege zuzuordnen, die in ihren eigenen Projekten auch Vorlieben für die avantgardistische Popularmusik hegen: der energiegeladene Vorarlberger Violinist SIMON FRICK hat einen Hang zu (Heavy) Metal, Bratschist SIMON SCHELLNEGGER neigt zu Elektronik und Balkan/Klezmer, und Konrabassist TIBOR KÖVESDI spielt auch E-Bass auf rockige Art. Der gefragte zeitgenössische Klagenfurter Solocellist ARNE KIRCHER ist auf andere neumusikalische Art und als Ensemble-Gründer vielseitig. Die vielgebuchte, australische Violinistin JOANNA LEWIS gründete das zu den überragenden Streicher-Interpreten zeitgenössischer Musik in Mitteleuropa zählendem Koehne Quartett. 
Und die in Salzburg aufgewachsene Wienerin, Oboistin BARBARA RITTER, um deren Instrument sich an diesem Abend das gesamte Programm dreht, ist nicht nur 1. Solistin beim Tonkünstler Orchester, sondern auch noch eine Professorin für Oboe und Kammermusik  am Institut Oberschützen der Kunstuniversität Graz.
-->


weiterführende Info auf www.rotersalon.at



Wann: 10.11.2018, 19h30
Wo: Roter Salon der OESTIG LSG, Wipplingerstraße 20 EG, 1010 Wien
Freier Eintritt

Reservierungen unter: rotersalon@oestig.at
-->